Willkommen am FWG

 

 

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Sommerlesen“ mit den fünften Klassen

 

Am Montag, den 27.07.2015 besuchten alle Lesebegleiter dieses Schuljahres im Rahmen des „Sommerlesens“ die fünfte Jahrgangsstufe. In den drei Klassen boten die Begleiter ein vielfältiges „Leseprogramm“ an, das von den Fünftklässlern gut angenommen wurde. Das Programm bestand aus einem Gedicht von Kurt Tucholsky über die Ferienzeit, verschiedenen Ferien-Geschichten vom „kleinen Nick“ (René Goscinny) sowie Romanen für Kinder und Jugendliche zum Thema: Sommer, Urlaub und Abenteuer!!

In diesem Sinne wünschen wir allen SchülerInnen „Schöne Ferien“!

Eva Fugmann und Carolin Hofmann

Steinzeit und Römer halten Einzug ins Klassenzimmer

 

In den 6. Klassen wurde dieses Jahr erneut das Projekt AGIL durchgeführt (am 17. Juli – Klassen 6a und 6d - sowie am 20. Juli – Klassen 6b und 6c). Hierfür besuchten zwei Mitarbeiter/innen des museumspädagogischen Vereins „AGIL“ aus Bamberg die Schule und machten im Rahmen von zwei Unterrichtseinheiten Geschichte für Schüler/innen lebendig. Die Unterrichtseinheiten beziehen sich lehrplangemäß auf die Steinzeit - „Am Anfang war das Feuer“ - und auf das Römische Reich - „Tabula rasa“.

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Heute haben alle gewonnen!“

 

Mit diesen Worten beendete Schulleiter Dr. Klaus Morsch nicht nur den integrativen Sporttag, sondern beschrieb ihn ebenso treffend. Am 22. Juli 2015 stand viel weniger der sportliche Wettkampf im Vordergrund als das Kennenlernen zwischen den Fünftklässlern des FWG und Schülern der Lebenshilfe untereinander. Auch dieses Jahr wurde der integrative Sporttag wieder vom gleichnamigen P(raxis)-Seminar unter der Leitung von Petra Höpp organisiert. Um einen Kontakt zwischen den Gymnasiasten und den „Nachbarn“ aus der Lebenshilfe zu ermöglichen, wurden die zwölf Gruppen jeweils aus mehreren FWG’lern und einigen Gästen gebildet, die dann zusammen an den Stationen ihr Geschick ebenso wie ihre Hilfsbereitschaft beweisen konnten. Die Stationen waren allesamt so ausgelegt, dass alle Gruppenmitglieder des Sporttages die Aufgaben dort erfüllen konnten, ohne gleichzeitig jemanden zu bevorzugen, wie zum Beispiel in einer vorgegeben Zeit möglichst oft den Basketball zu prellen, beim klassischem Dosenwerfen möglichst viel Punkte zu erreichen oder aber im Sand nach Murmeln zu suchen. Dabei bewiesen nicht nur die ausgebildeten Betreuer der Lebenshilfe großes Engagement, sondern ebenso die Q11’ler und die Begleiter der 9a, die zur Betreuung eingeteilt waren.

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Ein Fest der gesamten Schulfamilie

 

Bereits an Alf Merkels Lächeln konnte man die Zufriedenheit über den Verlauf des Sommerfestes des Frankenwald-Gymnasiums am vergangenen Freitagnachmittag erkennen. „Ich glaube, heute sind so viele ehemalige Schülerinnen und Schüler ans FWG zurückgekehrt wie schon lange nicht mehr“, erläuterte der stellvertretende Schulleiter des FWGs seine gute Laune. Und in der Tat bot das Sommerfest am Schulzentrum eine gelungene Gelegenheit für Schülerschaft, Eltern, Lehrer und ehemalige Wegbegleiter des FWGs in ungezwungener Atmosphäre untereinander in Kontakt zu kommen und somit den Begriff der Schulfamilie mit Leben zu erfüllen.

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Museumsbesuch in Mödlareuth: (Be)greifbare Grenzgeschichte

 

Wie schon in den Jahren zuvor unternahmen die zehnten Klassen im Rahmen des Geschichts- und Sozialkundeunterrichts eine Exkursion nach Mödlareuth, auf der sie von StR Sebastian Stepanek, StR Christian Roegner, StRefin Julia Neumann und StRefin Stefanie Grünthaler begleitet wurden. Am 17.07.2015 besichtigten sie das Deutsch-Deutsche Museum und dessen Freigelände in dem 50-Einwohner-Dorf, welches in der Nähe von Hof liegt und von den Amerikanern „Little Berlin“ genannt wurde. Wie der Name erahnen lässt, dreht sich dort alles um die Teilung Deutschlands in Ost und West, welche von 1949 bis 1989/90 andauerte.

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