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Willkommen am FWG

 

 

William Shakespeares "Sommernachtstraum" am Frankenwald-Gymnasium

Einen echten Klassiker der Weltliteratur haben sich die Schauspielerinnen und Schauspieler des P-Seminars "Theater" unter der Leitung von Oberstudienrätin Alexandra Reiter vorgenommen. Und deshalb wird von Donnerstag bis Samstag jeweils um 19.30 Uhr William Shakespeares weltberühmte Komödie "Ein Sommernachtstraum" aufgeführt werden. Dank diverser Englisch-Fränkischer und Deutsch-Fränkischer Wörterbücher konnte eine Textfassung erstellt werden, die nicht nur den Gegebenheiten im alten Athen, wo das Stück eigentlich spielt, sondern auch den Gegebenheiten einer oberfränkischen Kleinstadt, wo das Stück genauso gut spielen könnte, Rechnung trägt. Denn egal, ob in Athen oder in Oberfranken, überall und zu jeder Zeit gab und gibt es eine Hermia, die in einen Lysander verliebt ist. Und immer und überall gibt es Eltern, die für ihre Hermia eigentlich einen Demetrius vorgesehen haben, der zwar auch ein Auge auf Hermia geworfen hat, nachdem er aber auch schon das andere Auge in die Richtung einer gewissen Helena hat blicken lassen. Und immer und überall entstanden und entstehen aus solchen Beziehungskisten die kompliziertesten Verwicklungen, zumal die Schicksalsmächte im Hintergrund, die für solche Verwicklungen die Verantwortung tragen, mit allzu menschlichen Eigenschaften ausgestattet sind. Demnach erwarten alle Zuschauer höchst unterhaltsame Theaterabende, bei denen aber ein Fragezeichen  bis zum Schluss bestehen bleibt: Wird die Schauspieltruppe den Mut haben, Shakespeares Komödie im Sonnenhof und somit unter freiem Himmel aufzuführen? Ein gewichtiges Wort hierbei wird der Wetterbericht der nächsten Tage haben, doch selbst auf der kleinen Bühne im 2. Stock des FWGs wird der Rahmen angemessen sein, um Shakespeare an dessen 450. Geburtstag auch am Schulzentrum hochleben zu lassen.

Alle Beteiligten freuen sich auf einen regen Besuch bei den Vorstellungen am Donnerstag, Freitag und Samstag dieser Woche. Der Eintritt ist frei. Tickets für die Aufführungen können aber bereits seit Anfang der Woche im Sekretariat des FWGs gesichert werden.

 

 

 

 

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Imposantes Auswärtsspiel

 

Bei seinem Sommerkonzert muss das Frankenwald-Gymnasium in die Maximilian-von-Welsch-Realschule ausweichen. Deren Aula bietet den passenden Rahmen für ein imposantes Auswärtsspiel der Chöre und Ensembles des FWGs, das vor allem eines vermittelt: die fröhlich-musikalische Seite des Sommers! 

Der Artikel wurde von Jill Werner und Dominik Richter verfasst. Die beiden Schüler der Q11 besuchen den Wahlkurs "Journalistisches Schreiben" am FWG 

Kronach. „Auch wenn das Wetter heute nicht so mitspielt – ich bin mir sicher, dass wir heute alle beschwingt nach Hause gehen werden.“ Dr. Klaus Morsch, Schulleiter des Frankenwald-Gymnasiums, hatte in seiner Begrüßung zum diesjährigen Sommerkonzert des FWGs nicht zu  viel versprochen. Denn nach zwei Stunden mitreißender Melodien und Gesänge gab es für die Darbietungen der Chöre und Ensembles des FWGs minutenlangen Applaus, und man gewann irgendwie den Eindruck, dass keiner so recht den zu Beginn angesprochenen Nachhauseweg einschlagen wollte. Das lag vor allem an der bemerkenswerten musikalischen Qualität der Darbietungen, aber eben auch an der Programmzusammenstellung, für die sich vor allem Christiane Stömer-Rauh und ihre Musikkollegin Stefanie Bär verantwortlich zeigten. Immer wieder gelang es den Interpreten den Zuhörern mit fröhlichen und eingängigen Melodien ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.

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Scheckübergabe bei der Aktion „Menschen laufen für Menschen“ am Frankenwald-Gymnasium

  

Illubabor, Hararghe, Tigray und Babile. Als die Fünftklässler des Frankenwald-Gymnasiums diese Namen vernehmen, wissen sie zunächst nichts damit anzufangen. Licht ins Dunkle bringt in diesem Zusammenhang Ulrich Zeuß. Der ehemalige Sportlehrer des FWGs ist an seine alte Wirkungsstätte zurückgekehrt, um den jungen Schülerinnen und Schülern in seiner Funktion als Repräsentant der Stiftung "Menschen für Menschen" seinen Dank auszusprechen. Denn mit ihrem sportlichen Einsatz haben es die "FWGler" geschafft, insgesamt 4220 Euro für Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe und somit für diese ärmsten Regionen Afrikas zu erlaufen.

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Medienerziehung von Schülern durch Schüler

Das Projekt „Medienscouts“ des WEISSEN RINGS ist auf den Weg gebracht / Ausbildung  auch für acht „FWGler“ im Rahmen eines zweitägigen Workshops / Einmalig in Bayern

 

„Euer Einsatz ist mit Geld überhaupt nicht zu bezahlen!“ Als Alfons Hrubesch, Leiter der Außenstelle Kronach/Lichtenfels/Kulmbach des WEISSEN RING, diese Worte im Rahmen einer Pressekonferenz äußert, richtet er sich dabei an über 70 Schülerinnen und Schüler aus 15 unterschiedlichen Schulen der drei Landkreise, die sich ein ganzes Wochenende lang zu „Medienscouts“ ausbilden ließen. Sie werden damit zukünftig die verantwortungsvolle Rolle übernehmen, an ihrer Schule im Bereich der Medienerziehung eine tragende Säule in der Präventionsarbeit und zugleich kompetente Ansprechpartner für ihre Mitschüler zu sein.

Unter dieser stattlichen Anzahl befanden sich auch über 30 Schülerinnen und Schüler aus dem Landkreis Kronach. Sie stellen somit den größten Teil, die in der Franken-Akademie im Schloss Schney zwei Tage lang aus kompetenter Hand reichlich Informationen rund um das Thema „Neue Medien“ erhielten und sich zugleich Gedanken darüber machten, wie sie diese Inhalte konkret an ihrer Schule umsetzen können. Das FWG war mit vier Schülerinnen und vier Schülern vertreten. „Wir haben in den vergangenen Tagen unglaublich viel Nützliches erfahren und wurden zugleich gut auf unsere neue Rolle vorbereitet“, erklärte beispielsweise Felix Beierwaltes. Der Schüler besucht die 10. Klasse des FWGs. Im Vorfeld wurde er von seinen Lehrern auf die Ausbildung zum „Medienscout“ hin angesprochen. Felix musste dabei nicht lange überlegen und war gerne bereit, seine freie Zeit für diesen wertvollen Dienst zu opfern.

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FWG-Schüler laufen für die Ärmsten der Welt

 

Seit 1995 gibt es am Frankenwald-Gymnasium die Aktion „Menschen laufen für Menschen“. Dabei werden Spendengelder für Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe „erlaufen“. Da die Aktion in diesem Jahr genau einen Tag nach Böhms Tod stattfindet, erhält sie für alle Beteiligten eine ganz besondere Bedeutung.

Kronach. Erschöpft und gleichzeitig auch stolz auf ihre besondere Leistung kommt die elfjährige Julia gemeinsam mit ihren 104 Mitschülern aus den 5. Klassen des Frankenwald-Gymnasiums am Treffpunkt im Festungswald zusammen. Kilometer für Kilometer haben sie im Laufe des Vormittags zurückgelegt, immer mit dem Ziel vor Augen, den Menschen in Äthiopien einen Teil ihrer Armut nehmen zu können und ihnen „Hoffnung auf Morgen“ zu schenken.
Dabei sammelten die Kinder nach einem einfachen Prinzip Spenden, indem sie sich in den Wochen vor dem Lauf Sponsoren, meist aus der Familie, suchten, die sich somit verpflichteten, einen geringen Geldbetrag pro Kilometer zu spenden. Daraus ergibt sich die Formel: „Gesponserter Beitrag pro Kilometer mal gelaufene Kilometer = persönliches Engagement der Läufer in Euro“. Das so gesammelte Geld kommt Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe zugute.

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„Wir sind alle doch ganz normal“ –

Ein Besuch der Offenen Behindertenarbeit Oberfranken am FWG

 

Ende April kamen ein zweiköpfiges Mitarbeiter-Team von der OBO, der Offenen Behindertenarbeit Oberfranken, und die Rollstuhlfahrer Richy (58) und Hardy (51) aus Coburg zu einem Besuch ans Frankenwald-Gymnasium. Organisiert wurde diese Begegnung im Rahmen des Religionsunterrichts der Klasse 10bd von StRin B. Göckel, passend zum Lehrplanthema „Gewissen konkret: Verantwortung für das Leben übernehmen“.

Die Offene Behindertenarbeit Oberfranken (OBO) ist eine Einrichtung des diakonischen Werks Coburg. Sie versteht sich als Organisation, die sich auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes dafür einsetzt, dass Menschen mit und ohne Behinderung die gleichen Rechte haben und als wertvoll angesehen werden. „Wir akzeptieren jeden so, wie er ist und versuchen immer einen Weg zu finden, dass jeder überall mitmachen kann“, so Julia Flötemann, Teammitglied in der OBO.

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