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Weihnachtsferien

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Willkommen am FWG

 

Verfahren bei ungünstigen Wetterbedingungen

Die Entscheidung über einen eventuellen Unterrichtsausfall wegen ungünstiger Wetterbedingungen trifft ein Koordinierungsteam für die ganze Schulregion, nicht eine einzelne Schule.

Aktuelle Informationen bieten unter anderem lokale und überregionale Radiosender.
Schülerinnen und Schüler, die trotz einer Schließung des Unterrichtsbetriebs zur Schule kommen, werden von  Lehrkräften betreut.

 

 

 

 

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"Macht hoch die Tür!"


Beim Adventskonzert des Frankenwald-Gymnasiums verbreiten Chöre, Ensembles und Solisten neben viel Besinnlichem auch große Vorfreude auf das nahende Weihnachtsfest – und all dies auf einem bemerkenswert hohen musikalischen Niveau

 

Eigentlich herrschte am vergangenen Freitagabend ein Wetter, bei dem man den Schritt vor die Tür lieber nicht wagen sollte. Und doch stellte Dr. Klaus Morsch, Schulleiter des Frankenwald-Gymnasiums, bei seiner Begrüßung zum diesjährigen Adventskonzerts seiner Schule fest, dass die Stadtpfarrkirche „rappelvoll“ sei. „Unsere Schülerinnen und Schüler wollen Ihnen heute Abend zusammen mit ihren Lehrkräften ein musikalisches Geschenk zum nahenden Weihnachtsfest machen“, so der Schulleiter weiter. 105 musikalisch abwechslungsreiche Minuten später wussten alle in der Stadtpfarrkirche: Dieses Versprechen wurde eingelöst. Das Kommen hat sich vollends gelohnt!

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Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen am 02. Dezember 2014

 

Kurz nach dem elften „Bundesweiten Vorlesetag“ am 21. November 2014 veranstaltete das FWG den schulinternen Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen.

Am 02. Dezember 2014 kamen in der fünften und sechsten Stunde im „Penthouse” unserer Schule 109 Sechstklässler zusammen, um den vier Siegern der jeweiligen sechsten Klassen beim Vorlesen zuzuhören und sie anzufeuern. Die Klasse 6a vertrat Anna-Lena Hofmann, die Klasse 6b Lea Kotschenreuther, die Klasse 6c Geena Wich und die Klasse 6d Joshua Matthes. Letzterer konnte sich mit seinem Vorlesen aus „Harry Potter und der Feuerkelch“ von Joanne K. Rowling (selbst ausgewähltes Buch) sowie aus „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ von Michael Ende (Fremdtext) gegen seine drei Mitschüler/innen durchsetzen. Joshua Matthes hat somit die nächste Stufe des Wettbewerbs, den Regionalentscheid, erreicht.

Das Rahmenprogramm des Wettbewerbs übernahmen drei Lesebegleiter der achten Klassen - Emma Blinzler, Laura Meidinger, Jana Meidinger -, aus dem „AK Lesebegleiter für die Unterstufe“. Auch in der Jury wurden die Deutschlehrkräfte der sechsten Klassen von zwei Lesebegleitern unterstützt: Konstantin Geiger (9. Klasse) und Theresa Treusch (8. Klasse).

Carolin Hofmann

„Solche Schüler wie euch brauchen wir in Bayern“

Die „Medienscouts“ stellen sich im Kultusministerium vor / Acht Medienscouts am FWG

Kronach. „Ich bin ein Medienscout, weil ich vor allem meinen jüngeren Mitschülern beim Umgang mit den neuen Medien helfend zur Seite stehen will!“ Als Felix Beierwaltes vom Frankenwald-Gymnasium Kronach diesen Satz äußert, ist er nicht allein. Hinter ihm stehen 60 weitere Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen aus den Landkreisen Kronach, Kulmbach und Lichtenfels. Auch sie sind, wie Felix, ausgebildete Medienscouts. Davon berichten sie stolz – und an höchster Stelle: Die Medienscouts sind zu Gast im Kultusministerium in München. Ein bisschen aufgeregt sind sie auch. Ministerialrat Dr. Ulrich Seiser hört sich an, was ihm Felix und die anderen Medienscouts zu berichten haben. Seine Einschätzung fällt eindeutig aus: „Es ist gut, dass ihr da seid. Denn eure Arbeit ist unglaublich wertvoll!“

Als Dr. Seiser als Referatsleiter am Kultusministerium seine Wertschätzung gegenüber den Schülerinnen und Schülern äußert, sind diese sichtlich stolz. Dies gilt auch für Alfons Hrubesch. Denn als Leiter der Außenstelle Kronach/Lichtenfels/Kulmbach des WEISSEN RING ist er mit seinem Team um Peter Bürgin hauptverantwortlich für die Idee zur Ausbildung der Medienscouts. Und er hat Wort gehalten. Denn nach der Ausbildung der Medienscouts im Rahmen eines zweitägigen Workshops auf Schloss Schney Anfang Juni hatte Hrubesch versprochen, dass die Arbeit und die Begeleitung der Medienscouts im neuen Schuljahr in die nächste Runde gehen würden. „Mit diesem Projekt und der dahinter steckenden Idee werden wir auch in Zukunft für Aufsehen sorgen.“ Der Besuch im Kultministerium war ein eindrucksvoller Beweis für diese Einschätzung, war aber auch zugleich Ansporn für die Jugendlichen, die Rolle und die damit verbundene Verantwortung eines Medienscouts weiterhin auszufüllen. Gerade weil das Fazit in München so positiv ausfiel, sahen sich alle Medienscouts in ihrem Tun bestärkt.

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Eindrücke, neue Erkenntnisse und Nachdenklichkeit

Fahrt der 9. Jahrgangsstufe nach Buchenwald

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts besichtigten die vier neunten Klassen am 4. Juli 2014 das ehemalige Konzentrationslager (KZ) Buchenwald bei Weimar (Thüringen). Oberstudienrat Heiko Gernlein hatte diese Fahrt organisatorisch vorbereitet und war auch für deren Durchführung verantwortlich.

Nach einer ca. zweistündigen Busfahrt kamen wir in der Gedenkstätte auf dem Ettersberg an. Nun  hatten wir zunächst knappe drei Stunden Zeit, uns selbstständig auf dem weitläufigen Gelände umzusehen und uns intensiv mit der dortigen Dauerausstellung zur Geschichte des KZ Buchenwald zu befassen. Diese ist im Gebäude der ehemaligen Häftlingseffektenkammer untergebracht. 

Die spärliche, in grau gehaltene Einrichtung des Museums sowie die Tatsache, dass man sich in einem Originalgebäude des KZ aufhält, sorgen dort für eine beklemmend-belastende Atmosphäre, die einem das Gefühl gibt, weniger Luft zu bekommen und gleichzeitig unendlich viel Platz lässt für eigene Empfindungen. Man läuft schweigend durch die Ausstellung, liest, sieht vieles wie beispielsweise Lagerkleidung oder verzinkte Leichentransportwagen, immer umgeben von einem persönlichen Schutzwall aus Unnahbarkeit, durchbrochen von Übelkeit hervorrufenden Zitaten einflussreicher Lageraufseher, aber vor allem einigen Erfahrungsberichten und Aussagen über die für uns unmöglich nachvollziehbaren Umstände.

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Siebtklässler auf den Spuren des fränkischen Barocks – Schloss Weißenstein in Pommersfelden

 

Dieses Schuljahr gab es für die 7. Klassen (am 18.07.) erstmals eine Exkursion im Fach Geschichte. Das Ziel war das Schloss Weißenstein in Pommersfelden. Nachdem die Schüler/innen im Unterricht bereits die Zeit des Absolutismus in Frankreich sowie Merkmale des Barock kennengelernt hatten, sollten sie einmal hautnah erleben, dass auch in Franken „Nachahmer“ des berühmten französischen Königs Ludwig XIV. zu finden sind. Ein Zeugnis für die Verehrung des Schlosses in Versailles findet man in Form des Schlosses Weißenstein. Dieses Schloss war die Sommerresidenz des Kurfürsten Lothar Franz von Schönborn (1655-1729). Es wurde innerhalb von sieben Jahren (1711-18) gebaut. Der Innenausbau dauerte noch weitere zehn Jahre. 

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