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Eindrücke, neue Erkenntnisse und Nachdenklichkeit

Fahrt der 9. Jahrgangsstufe nach Buchenwald

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts besichtigten die vier neunten Klassen am 4. Juli 2014 das ehemalige Konzentrationslager (KZ) Buchenwald bei Weimar (Thüringen). Oberstudienrat Heiko Gernlein hatte diese Fahrt organisatorisch vorbereitet und war auch für deren Durchführung verantwortlich.

Nach einer ca. zweistündigen Busfahrt kamen wir in der Gedenkstätte auf dem Ettersberg an. Nun  hatten wir zunächst knappe drei Stunden Zeit, uns selbstständig auf dem weitläufigen Gelände umzusehen und uns intensiv mit der dortigen Dauerausstellung zur Geschichte des KZ Buchenwald zu befassen. Diese ist im Gebäude der ehemaligen Häftlingseffektenkammer untergebracht. 

Die spärliche, in grau gehaltene Einrichtung des Museums sowie die Tatsache, dass man sich in einem Originalgebäude des KZ aufhält, sorgen dort für eine beklemmend-belastende Atmosphäre, die einem das Gefühl gibt, weniger Luft zu bekommen und gleichzeitig unendlich viel Platz lässt für eigene Empfindungen. Man läuft schweigend durch die Ausstellung, liest, sieht vieles wie beispielsweise Lagerkleidung oder verzinkte Leichentransportwagen, immer umgeben von einem persönlichen Schutzwall aus Unnahbarkeit, durchbrochen von Übelkeit hervorrufenden Zitaten einflussreicher Lageraufseher, aber vor allem einigen Erfahrungsberichten und Aussagen über die für uns unmöglich nachvollziehbaren Umstände.

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Siebtklässler auf den Spuren des fränkischen Barocks – Schloss Weißenstein in Pommersfelden

 

Dieses Schuljahr gab es für die 7. Klassen (am 18.07.) erstmals eine Exkursion im Fach Geschichte. Das Ziel war das Schloss Weißenstein in Pommersfelden. Nachdem die Schüler/innen im Unterricht bereits die Zeit des Absolutismus in Frankreich sowie Merkmale des Barock kennengelernt hatten, sollten sie einmal hautnah erleben, dass auch in Franken „Nachahmer“ des berühmten französischen Königs Ludwig XIV. zu finden sind. Ein Zeugnis für die Verehrung des Schlosses in Versailles findet man in Form des Schlosses Weißenstein. Dieses Schloss war die Sommerresidenz des Kurfürsten Lothar Franz von Schönborn (1655-1729). Es wurde innerhalb von sieben Jahren (1711-18) gebaut. Der Innenausbau dauerte noch weitere zehn Jahre. 

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 Kinobesuch der 5. Klassen (18.07.) - „Rico, Oskar und die Tieferschatten“

 

Sehnsüchtig erwarteten wir – die Deutschlehrer und die Schüler/innen der 5. Klassen – die Verfilmung des Kinderbuches „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ (1. Band der „Rico – und Oskar-Trilogie“) von Andreas Steinhöfel........... und wurden nicht enttäuscht, im Gegenteil.
Da alle vier Klassen das dem Film zugrunde liegende Buch als Klassenlektüre gelesen und besprochen hatten, bot die Verfilmung eine passende Abrundung zur Lektüreeinheit bzw. einen „etwas anderen“ Abschluss des Deutschunterrichts der fünften Jahrgangsstufe.

Unsere Eindrücke vom Kinobesuch sind die folgenden:
Der Regisseur hält sich bei der Verfilmung sehr genau an die Buchvorlage und schafft es, die beiden Hauptfiguren – Rico, ein tiefbegabtes Kind, und Oskar, ein hochbegabter Junge -, ihre Freundschaft und die sich daraus ergebenden Abenteuer sowie das Umfeld, in dem die beiden Jungen aufwachsen (die „Dieffe“ = Dieffenbachstraße in Berlin), mit Hilfe begabter und berühmter Schauspieler/innen (z.B. Karoline Herfurth, Axel Prahl) liebevoll, zauberhaft und überzeugend darzustellen. Die Verfilmung des Bestsellers (96 Minuten, im Herbst 2013 gedreht) ist mehr als gelungen, darin sind sich alle Schüler/innen der fünften Klassen einig.

All denen, die das Buch bereits gelesen haben, ist ein Kinobesuch wärmstens zu empfehlen. Aber auch ohne vorherige Lektüre ist der Film einen Besuch wert.

Carolin Hofmann

 Schülerbands sorgen für Festival-Atmosphäre

 

Nach einem Jahr Pause kehren die Schülerbands des Frankenwald-Gymnasiums im Rahmen des "Bandtages" auf das Landesgartenschau-Gelände zurück. Schnell wurde hierbei klar: Der große Aufwand hat sich gelohnt!

 

Das Festival "Die Festung rockt" gibt es in Kronach schon lange. Auf eine etwas ruhigere, aber dennoch stolze Tradition darf eine Veranstaltung zurückblicken, die man gerne "Das FWG rockt!" betiteln darf, offiziell aber den vielleicht etwas biederen Namen "Bandtag" trägt. Dahinter verbirgt sich die Idee, den Schülerinnen und Schülern des Frankenwald-Gymnasiums in deren letzter Schulwoche vor den Sommerferien etwas ganz Besonderes zu bieten. Deshalb versammelten sich am vergangenen Mittwoch alle Schülerinnen und Schüler der 7. bis 10. Klassen auf dem Gelände der Landesgartenschau, um dort den rockigen Klängen der beiden Schülerbands zu horchen. "Der Aufwand für diese Veranstaltung ist schon gewaltig. Die Instrumente, die Beschallungstechnik und nicht zuletzt Schülerinnen und Schüler müssen zur Seebühne des Geländes gebracht werden," so Oberstudienrätin Ute Walter, die das Ganze nicht nur organisiert hat, sondern zugleich die beiden Bands betreut und am Bass tatkräftig unterstützt. "Am Ende des Tages dürfen aber alle Beteiligten feststellen: Es hat sich gelohnt!", so Ute Walter.

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Ein Hauch Fränkisch in Athen

 

Das Oberstufentheater des Frankenwald-Gymnasiums begeisterte seine Zuschauer mit einer ganz speziellen Darbietung von Shakespeares Komödie „Ein Sommernachtstraum“.

 Der Artikel wurde von Johannes Hermann und Tobias Zipfel verfasst. Die beiden Schüler der Q11 besuchen den Wahlkurs "Journalistisches Schreiben" am FWG

 

450 Jahre alt - und doch so modern und unterhaltsam: William Shakespeares Dramen, egal ob Tragödie oder Komödie, haben Kultstatus. Spätestens seit den drei Aufführungen des "Sommernachtstraums" ist das am Frankenwald-Gymnasium nicht anders. Denn unter der Gesamtleitung von Oberstudienrätin Alexandra Reiter gelang der Schauspieltruppe der Oberstufe ein echter Volltreffer. Grund für den Erfolg waren neben der großen schauspielerischen Leistung aller Beteiligten die vielen kleinen und liebevollen Details, mit denen man den eher beengten Räumlichkeiten im zweiten Stock des Schulgebäudes trotzte.  Bestes Beispiel hierfür war das Bühnenbild, für das sich ebenfalls Alexandra Reiter und ihre "Bühnenbild AG" verantwortlich zeigten. „Die Bühnenbildner gelangten diesmal an ihre Kapazitätsgrenze“, gab Alexandra Reiter nach der Premiere zu. „Es mussten sogar noch einige Jahrgangsstufen des Gymnasiums im Kunstunterricht hinzugezogen werden, um die Fertigstellung der ganzen Dekoration zu gewährleisten.“ Das Ergebnis war phänomenal: Auf der kleinen Bühne entstand ein eindrucksvoller Zauberwald voller Lichteffekte, der zum zentralen Handlungsort des Stückes mit all seinen zwischenmenschlichen Irrungen und Wirrungen rund um die anstehende Hochzeit von Theseus (Lara Mühlherr) und Hippolyta (Jill Werner) wurde. Hinzu kamen die liebevoll gestalteten Kostüme. So tummelten sich kleine Elfen neben großen Adligen zwischen Löwen und menschlichen Mauern.

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