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Willkommen am FWG

 

 Einladung zum Schulfest am 25.07.14

 

Es ist fester Bestandteil des Schuljahres und zugleich Möglichkeit, abseits von allem Unterrichtsgeschehen und am Ende eines Schuljahres Kontakte zu knüpfen und Gemeinschaft zu erleben: Das Schulfestfest des Frankenwald-Gymnasiums findet in diesem Jahr erneut bereits am letzten Freitag des Schuljahres und somit am 25. Juli statt. Das Schulfest beginnt für alle Gäste um 15 Uhr und bietet ein buntes Programm, das in den letzten Tagen von Schülern und Lehrern auf die Beine gestellt worden ist. Elternbeirat (Tombola) und Förderverein (Rückkehrerprojekt) werden ebenfalls vor Ort sein. Kulinarische Köstlichkeiten und zahlreiche Aktivitäten, wie eine „Mut-Macherin“ aus Mexiko, runden das Programm ab. Zudem tritt die Schülerband in Aktion. Das Schulfest richtet sich auch an diesem Jahr an Eltern, Verwandte und Freunde der Schülerinnen und Schüler, aber auch an alle anderen Freunde und „Ehemaligen“ des FWGs.

 

 

 

 

 

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 Schülerbands sorgen für Festival-Atmosphäre

 

Nach einem Jahr Pause kehren die Schülerbands des Frankenwald-Gymnasiums im Rahmen des "Bandtages" auf das Landesgartenschau-Gelände zurück. Schnell wurde hierbei klar: Der große Aufwand hat sich gelohnt!

 

Das Festival "Die Festung rockt" gibt es in Kronach schon lange. Auf eine etwas ruhigere, aber dennoch stolze Tradition darf eine Veranstaltung zurückblicken, die man gerne "Das FWG rockt!" betiteln darf, offiziell aber den vielleicht etwas biederen Namen "Bandtag" trägt. Dahinter verbirgt sich die Idee, den Schülerinnen und Schülern des Frankenwald-Gymnasiums in deren letzter Schulwoche vor den Sommerferien etwas ganz Besonderes zu bieten. Deshalb versammelten sich am vergangenen Mittwoch alle Schülerinnen und Schüler der 7. bis 10. Klassen auf dem Gelände der Landesgartenschau, um dort den rockigen Klängen der beiden Schülerbands zu horchen. "Der Aufwand für diese Veranstaltung ist schon gewaltig. Die Instrumente, die Beschallungstechnik und nicht zuletzt Schülerinnen und Schüler müssen zur Seebühne des Geländes gebracht werden," so Oberstudienrätin Ute Walter, die das Ganze nicht nur organisiert hat, sondern zugleich die beiden Bands betreut und am Bass tatkräftig unterstützt. "Am Ende des Tages dürfen aber alle Beteiligten feststellen: Es hat sich gelohnt!", so Ute Walter.

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Ein Hauch Fränkisch in Athen

 

Das Oberstufentheater des Frankenwald-Gymnasiums begeisterte seine Zuschauer mit einer ganz speziellen Darbietung von Shakespeares Komödie „Ein Sommernachtstraum“.

 Der Artikel wurde von Johannes Hermann und Tobias Zipfel verfasst. Die beiden Schüler der Q11 besuchen den Wahlkurs "Journalistisches Schreiben" am FWG

 

450 Jahre alt - und doch so modern und unterhaltsam: William Shakespeares Dramen, egal ob Tragödie oder Komödie, haben Kultstatus. Spätestens seit den drei Aufführungen des "Sommernachtstraums" ist das am Frankenwald-Gymnasium nicht anders. Denn unter der Gesamtleitung von Oberstudienrätin Alexandra Reiter gelang der Schauspieltruppe der Oberstufe ein echter Volltreffer. Grund für den Erfolg waren neben der großen schauspielerischen Leistung aller Beteiligten die vielen kleinen und liebevollen Details, mit denen man den eher beengten Räumlichkeiten im zweiten Stock des Schulgebäudes trotzte.  Bestes Beispiel hierfür war das Bühnenbild, für das sich ebenfalls Alexandra Reiter und ihre "Bühnenbild AG" verantwortlich zeigten. „Die Bühnenbildner gelangten diesmal an ihre Kapazitätsgrenze“, gab Alexandra Reiter nach der Premiere zu. „Es mussten sogar noch einige Jahrgangsstufen des Gymnasiums im Kunstunterricht hinzugezogen werden, um die Fertigstellung der ganzen Dekoration zu gewährleisten.“ Das Ergebnis war phänomenal: Auf der kleinen Bühne entstand ein eindrucksvoller Zauberwald voller Lichteffekte, der zum zentralen Handlungsort des Stückes mit all seinen zwischenmenschlichen Irrungen und Wirrungen rund um die anstehende Hochzeit von Theseus (Lara Mühlherr) und Hippolyta (Jill Werner) wurde. Hinzu kamen die liebevoll gestalteten Kostüme. So tummelten sich kleine Elfen neben großen Adligen zwischen Löwen und menschlichen Mauern.

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Imposantes Auswärtsspiel

 

Bei seinem Sommerkonzert muss das Frankenwald-Gymnasium in die Maximilian-von-Welsch-Realschule ausweichen. Deren Aula bietet den passenden Rahmen für ein imposantes Auswärtsspiel der Chöre und Ensembles des FWGs, das vor allem eines vermittelt: die fröhlich-musikalische Seite des Sommers! 

Der Artikel wurde von Jill Werner und Dominik Richter verfasst. Die beiden Schüler der Q11 besuchen den Wahlkurs "Journalistisches Schreiben" am FWG 

Kronach. „Auch wenn das Wetter heute nicht so mitspielt – ich bin mir sicher, dass wir heute alle beschwingt nach Hause gehen werden.“ Dr. Klaus Morsch, Schulleiter des Frankenwald-Gymnasiums, hatte in seiner Begrüßung zum diesjährigen Sommerkonzert des FWGs nicht zu  viel versprochen. Denn nach zwei Stunden mitreißender Melodien und Gesänge gab es für die Darbietungen der Chöre und Ensembles des FWGs minutenlangen Applaus, und man gewann irgendwie den Eindruck, dass keiner so recht den zu Beginn angesprochenen Nachhauseweg einschlagen wollte. Das lag vor allem an der bemerkenswerten musikalischen Qualität der Darbietungen, aber eben auch an der Programmzusammenstellung, für die sich vor allem Christiane Stömer-Rauh und ihre Musikkollegin Stefanie Bär verantwortlich zeigten. Immer wieder gelang es den Interpreten den Zuhörern mit fröhlichen und eingängigen Melodien ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.

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Scheckübergabe bei der Aktion „Menschen laufen für Menschen“ am Frankenwald-Gymnasium

  

Illubabor, Hararghe, Tigray und Babile. Als die Fünftklässler des Frankenwald-Gymnasiums diese Namen vernehmen, wissen sie zunächst nichts damit anzufangen. Licht ins Dunkle bringt in diesem Zusammenhang Ulrich Zeuß. Der ehemalige Sportlehrer des FWGs ist an seine alte Wirkungsstätte zurückgekehrt, um den jungen Schülerinnen und Schülern in seiner Funktion als Repräsentant der Stiftung "Menschen für Menschen" seinen Dank auszusprechen. Denn mit ihrem sportlichen Einsatz haben es die "FWGler" geschafft, insgesamt 4220 Euro für Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe und somit für diese ärmsten Regionen Afrikas zu erlaufen.

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Medienerziehung von Schülern durch Schüler

Das Projekt „Medienscouts“ des WEISSEN RINGS ist auf den Weg gebracht / Ausbildung  auch für acht „FWGler“ im Rahmen eines zweitägigen Workshops / Einmalig in Bayern

 

„Euer Einsatz ist mit Geld überhaupt nicht zu bezahlen!“ Als Alfons Hrubesch, Leiter der Außenstelle Kronach/Lichtenfels/Kulmbach des WEISSEN RING, diese Worte im Rahmen einer Pressekonferenz äußert, richtet er sich dabei an über 70 Schülerinnen und Schüler aus 15 unterschiedlichen Schulen der drei Landkreise, die sich ein ganzes Wochenende lang zu „Medienscouts“ ausbilden ließen. Sie werden damit zukünftig die verantwortungsvolle Rolle übernehmen, an ihrer Schule im Bereich der Medienerziehung eine tragende Säule in der Präventionsarbeit und zugleich kompetente Ansprechpartner für ihre Mitschüler zu sein.

Unter dieser stattlichen Anzahl befanden sich auch über 30 Schülerinnen und Schüler aus dem Landkreis Kronach. Sie stellen somit den größten Teil, die in der Franken-Akademie im Schloss Schney zwei Tage lang aus kompetenter Hand reichlich Informationen rund um das Thema „Neue Medien“ erhielten und sich zugleich Gedanken darüber machten, wie sie diese Inhalte konkret an ihrer Schule umsetzen können. Das FWG war mit vier Schülerinnen und vier Schülern vertreten. „Wir haben in den vergangenen Tagen unglaublich viel Nützliches erfahren und wurden zugleich gut auf unsere neue Rolle vorbereitet“, erklärte beispielsweise Felix Beierwaltes. Der Schüler besucht die 10. Klasse des FWGs. Im Vorfeld wurde er von seinen Lehrern auf die Ausbildung zum „Medienscout“ hin angesprochen. Felix musste dabei nicht lange überlegen und war gerne bereit, seine freie Zeit für diesen wertvollen Dienst zu opfern.

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