Frankenwald-Gymnasium
Kronach
Fördern - Werte - Gemeinschaft
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  • Am 12.04.2018 besuchten die Wirtschaftskurse der Q11 eine Gerichtsverhandlung am Landgericht Coburg. Wie bereits beim Besuch des Vorgängerjahrgangs sollten durch diese Exkursion die theoretischen Kenntnisse der Schüler über ein Gerichtsverfahren durch eine echte Verhandlung gefestigt werden.

  • Gute Fußball-Leistung unserer 5.Klassen

     
    Um den Gewinn des Siegmund-Loewe-Pokals ging es am 09.02.2018 in der Altersklasse Jungen (2006-2007) in der Dreifachturnhalle am Schulzentrum Kronach. Das FWG - mit einer starken Mannschaft am Start - wetteiferte mit  insgesamt zehn Schulen um den Wander-Pokal. Unsere Mannschaft wurde bei diesem Turnier, das von Dirk Fischer von der RS II organisiert wurde, der Gruppe B zugewiesen.
  • Basketball 

     

    Zum Kreisentscheid im Basketball der Schulmannschaften trafen sich am 13. Dezember das Frankenwald-Gymnasium Kronach und die Maximilian-von-Welsch Realschule, die als Gastgeber antrat, im Turnerheim Kronach. Nach einem kurzen „Warm-Up“ vor dem Spiel, begann die Partie, in der die Mannschaft des Frankenwald-Gymnasiums von Anfang an überzeugte. Unter der Leitung von Betreuer Christoph Bauer und Sylvia Hanke führte das aus sechs Basketballern der Turnerschaft Kronach bestehende Team zur Halbzeit bereits mit 30:2. Doch auch die Mannschaft der Maximilian-von-Welsch Realschule, die sich größtenteils aus Nicht-Basketballern zusammensetzte, schlug sich vor allem in der zweiten Hälfte des Spiels gut und schaffte weitere drei Korberfolge. Allerdings blieb das Ergebnis nach wie vor deutlich und die Mannschaft des Gymnasiums gewann das Spiel schließlich mit 73:7 und wurde Kreissieger.

  • Bis über die Landesgrenzen hinaus

     

    Kurz vor 14:00 Uhr. So langsam macht sich dann doch etwas Nervosität breit. „Ich hab Angst, dass ich dann plötzlich lachen muss.“—„Denk einfach an die Mathe-Ex, dann vergeht dir das Lachen.“ Plötzlich geht die Tür auf: Angela Hofmann, 2. Bürgermeisterin, kommt rein: „Oh, soll ich noch draußen warten?“ Die Nervosität ist verflogen und wird durch professionelles Auftreten ersetzt: „Nein, kein Problem. Setzen Sie sich. Wollen Sie etwas zu trinken?“

  • Hippie meets Business – Mottotag am FWG

     

    Zur närrischen Faschingszeit rief der AK-Aktion auch in diesem Jahr wieder zu einem Mottotag am Freitag vor den Faschingsferien auf. Sechs Klassen schafften es, sich alle gemeinsam als Hippie oder im Businesslook zu verkleiden und sich somit als Klassengemeinschaft an der Faschingsaktion zu beteiligen. Auf sie wartet nach den Ferien eine kleine Überraschung.

  • Handballtechnisch unterlegen – motivationstechnisch on top!

    Als einzige Handballmannschaft der Wettkampfklasse III (Jungen) des Landreises Kronach qualifizierten sich „die jungen Wilden“ aus dem Frankenwald-Gymnasium auch in diesem Jahr wieder automatisch für den Regionalentscheid, der am 17.01.2018 in Coburg stattfand. Dabeisein ist alles, lautete auch in diesem Jahr die Devise, denn die Mannschaft bestand wie schon in den Vorjahren aus vielen neuen, jungen Gesichtern, die teils zum ersten Mal bei einem solchen Turnier dabei waren.

  • Verabschiedung von Schulleiter und Oberstudiendirektor Dr. Klaus Morsch und von den Studiendirektoren Christoph Först und Josef Mager

     

    Zum Abschluss des ersten Halbjahres ging am Frankenwald-Gymnasium auch mehr als nur eine Ära zu Ende. Denn für das FWG und die gesamte Schulfamilie hieß es Abschied nehmen – und dies gleich in mehrfacher Hinsicht. Am 15. Februar 2017 wurde zunächst Schulleiter Dr. Klaus Morsch in den Ruhestand verabschiedet. Knapp sieben Jahre führte er das Frankenwald-Gymnasium und hatte dabei allerlei Herausforderungen zu stemmen. Wie nachhaltig sein Wirken in diesen Jahren war, verdeutlichte die offizielle Verabschiedung in der Pausenhalle, zu der sich sowohl zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Schule und Gesellschaft als auch persönliche Weggefährten und natürlich alle Repräsentanten der Schulfamilie eingefunden hatten, um nicht nur das Wirken des Oberstudiendirektors am FWG sondern auch dessen Lebensleistung  zu würdigen. Zu den Laudatoren zählte natürlich auch der Ministerialbeauftragte für die Gymnasien in Oberfranken, Oberstudiendirektor Edmund Neubauer, aus dessen Händen Dr. Klaus Morsch die Urkunde des Freistaats Bayerns erhielt.

  • Junge Medienexperten als Präventionshelfer

     

    Die nächste Generation der „Medienscouts“ wurde ausgebildet / Von Passwortsicherheit bis zu den Gefahren der sexuellen Gewalt im Internet

     

    Durch gezielte Prävention Opfer des falschen Umgangs mit den neuen Medien verhindern. Dieses Ziel haben sich knapp 100 Schülerinnen und Schüler und deren betreuende Lehrkräfte aus Oberfranken auf die Fahnen geschrieben, die an zwei Ausbildungstagen in Lichtenfels für diese verantwortungsvolle Rolle ausgebildet wurden. Hierzu zählten auch Vertreter des Frankenwald-Gymnasiums, des Kaspar-Zeuß-Gymnasiums und der Gottfried-Neukam-Mittelschule in Kronach. Nach ihrer Ausbildung dürfen auch sie nun offiziell den Titel der „Medienscouts“ tragen, die ihr Wissen an ihren Schulen weitergeben und ab sofort als Ansprechpartner und Präventionshelfer auftreten. Verantwortlich für die Ausbildung der Medienscouts war die Opferhilfe Oberfranken (OHO), die hierfür ein hoch informatives Programm auf die Beine gestellt hatte. So erfuhren die Schülerinnen und Schüler von anerkannten Experten und somit aus erster Hand, wo etwa die Gefahren in Bereich der Passwortsicherheit, der sexuellen Gewalt und des Urheberrechts liegen. Höhepunkt der Veranstaltung war der abschließende Vortrag des Psychologen und deutschlandweit bekannten Islamismus-Experten Ahmad Mansour, der über Anwerbestrategien des Salafismus informierte und den Jugendlichen zugleich Wege aufzeigte, wie man dessen menschenverachtende Ideologie entlarven kann.

  • Abenteuer! Autorenlesereise mit Maja Nielsen

     

    Mit dem Titel „Abenteuer!“ verleiht die Kinderbuchautorin Maja Nielsen ihrer Sachbuchreihe, die aus mittlerweile 27 Bänden rund um Geschichte, Geographie und Forschung besteht, einen Namen, der nicht zu viel verspricht. Kinder und Jugendliche begeben sich beim Lesen einerseits auf eine abenteuerliche Reise in die Vergangenheit, andererseits lernen sie moderne Forscher und Experten kennen, die Maja Nielsen im Zuge ihrer Recherchen zu verschiedenen Abenteuerthemen interviewte und mit denen sie zusammenarbeitete. Die Autorin erklärt nach der Begrüßung durch den stellvertretenden Schulleiter, Herrn StD Alf Merkel, den SechstklässlerInnen ihr Interesse an Sachbüchern und an der Begegnung mit Menschen, die echte Erfahrungen zu bestimmten Themen aufweisen können. Konkretisiert wird dies an den Bänden „Kosmonauten“ und „Titanic“.

  • Sieg auf ganzer Linie

     

    Am Freitag, 17. Februar war man wieder einmal beim traditionellen Mädchen-Hallenfußballturnier der Siegmund-Loewe-Realschule am Schulzentrum eingeladen. Diesmal ging man mit jeweils einem Team in den beiden Altersklassen an den Start.

     Die jüngeren Jahrgänge 2004 - 2006 spielten in zwei Gruppen mit jeweils vier Teams und machten die Gruppenplätze unter sich aus. Dabei konnten die Mädels unter Teamchef Rose in ihrer Gruppe souverän den ersten Platz erringen. Bemerkenswert war, dass man die Konkurrenz nach Belieben beherrschte und mit klaren Siegen ins Finale einziehen konnte.

  • Von lila Kühen und sprechenden Erdbeeren

     

    Ninjas, Teufel und sogar eine lebende Erdbeere feierten zusammen mit vielen anderen bunten Gestalten am Nachmittag des 8.2.17 den alljährlichen Tutorenfasching.

    Nachdem die Fünftklässer gegen 14:30 Uhr in den Mehrzweckraum gelassen worden waren, staunten diese nicht schlecht. Alles war bunt geschmückt, Luftschlangen hingen von der Decke und der AK Orga hatte Getränke und Snacks wie leckere Faschingskrapfen zur Verfügung gestellt. Zuerst begrüßten ein Sträfling und ein Body-Builder alle Anwesenden und erklärten das erste Spiel: Reise nach Jerusalem. Hüpfend oder rückwärts laufend, mussten sich die Teilnehmer den Sieg erkämpfen. Bei einem Unentschieden wurde mit „Schere, Stein, Papier“ der Gewinner ermittelt, doch meistens überließen die Jungen den Mädchen ihren Platz. Auch Herr Ginevrino, als Mexikaner verkleidet, präsentierte sich als Gentleman und gab seinen Platz her. Anschließend begrüßte unser Schulsheriff Dr. Morsch die Schüler.

     

  • „Unwissenheit und Schweigen schützen die Täter!“

     
    Im Landkreis wird auf Initiative der „Opferhilfe Oberfranken“ (OHO) die nächste Generation der „Medienscouts“ ausgebildet / Ahmad Mansour als „Star“-Gast
     
    „Unwissenheit und Schweigen schützen die Täter!“ Diesem Leitspruch sieht sich die im letzten Jahr gegründete Opferschutzorganisation „Opferhilfe Oberfranken“ (OHO) verpflichtet. Das Team der OHO um den 1. Vorsitzenden Alfons Hrubesch weiß aus leidvoller Erfahrung, dass im Zeitalter der digitalen Medien vor allem sogenannte soziale Netzwerke immer häufiger dazu genutzt werden, um aus Menschen Opfer zu machen.
  • Lernort "Staatsregierung"

     

    Im Dezember 2016 hatte die Klasse 10a des FWG die Ehre am Programm „Lernort Staatsregierung“ am Bayerischen Justizministerium in München teilzunehmen. Die beiden Lehrkräfte StRefin Rettner und OStR Rose bereiteten die überaus interessierte Klasse inhaltlich auf die Fahrt gut vor, so dass alle Beteiligten einen kurzweiligen Tag in unserer Landeshauptstadt erwarten konnten.

  • Der Wirtschaft auf der Spur

     

    Der Begabtenkurs Wirtschaft und Recht bei OStR Rose war eigentlich ausgeschrieben für Schüler der Mittel- und Oberstufe. Doch haben sich einige gute Schüler unserer Unterstufe für das Thema Wirtschaft interessiert und so wurde der Kurs mit seinem inhaltlichen Tiefgang an die Teilnehmerschaar angepasst und firmiert nun unter dem Titel „Der Wirtschaft auf der Spur…“.

    In diesem Kurs soll den meist in rechtlichen sowie wirtschaftlichen Fragen unerfahrenen Schülern aufgezeigt werden, auf welchen Grundfesten unsere (heimische) Wirtschaft aufgebaut ist. Dazu gilt es in zwei Modulen theoretisches Wissen zu erlangen und schließlich mit verschiedenen aktivierenden „Aktionen“ das Hinzugewonnene zu festigen.

  • Lyrik hautnah

     

    Mit Nora Gomringer gastiert eine der bekanntesten Schriftstellerinnen Deutschlands am Frankenwald-Gymnasium. Innerhalb einer Stunde schafft die 36-Jährige das, wofür Deutschlehrer mitunter Jahre brauchen: Sie weckt das Interesse der jungen Menschen für scheinbar schwer zugängliche Lyrik und begeistert auch dank ihrer Authentizität.

  • Ein „Gans“ toller Tag!

     

    Im Rahmen des Natur und Technik-Unterrichts erhalten die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen des Frankenwald-Gymnasiums jeweils einen Tag lang Unterricht von einer echten Expertin: Diplom-Biologin und „Gänsemutter“ Angelika Hofer entführt in einem Workshop in die wunderbare Welt der Gänse.

    Dem Ausdruck „dumme Gans“ hat Angelika Hofer einiges entgegenzusetzen. Sie muss es schließlich auch wissen. Immerhin war sie „Adoptivmutter“ von zehn verwaisten „Gänsekindern“, um die sie sich einen Sommer lang kümmerte. Ihre Zöglinge folgten ihr auf Schritt und Tritt und nahmen sie als Mutter an. 1988 verfilmte der Westdeutsche Rundfunk ihre Erfahrungen mit den jungen Gänsen in der Fernsehserie „Tagebuch einer Gänsemutter“.

  • Fleißige Biber und erfolgreiche Mathematiker

    Eine neue Beschilderung in Beaver Springs, Handymasten auf einer Insel nahe Bibirien? Wenn der Biber optimale Wege nach Hause sucht, schwierige Verschlüsselungen knackt oder Roboter programmiert, dann ist wieder die bundesweite Biberwoche für alle großen und kleinen Informatiker an Deutschlands Schulen.
    Auch in diesem Jahr beteiligten sich knapp 270 Schülerinnen und Schüler des FWG am Informatik- Biber- Wettbewerb und rätselten sich allein oder im Team durch die verschiedenen Fachbereiche der Informatik. Besonders engagiert und erfolgreich waren auch in diesem Jahr wieder unser Junior- Biber aus den 6. Klassen und 7. Klassen, die sich einige 1. und 2. Preise sicherten und diese sichtlich stolz von Schulleiter Dr. Morsch entgegennahmen.
    Doch auch in den höheren Jahrgangsstufen wurde fleissig gebibert und vor allem die Mädels der 9. Jahrgangsstufe konnten zeigen, das nicht nur Jungs in der Informatik erfolgreich sein können. Das FWG beteiligte sich bereits das dritte Mal am jährlichen, kostenfreien Wettbewerb, der in allen Jahrgangsstufen das Interesse und auch das Verständnis an der Informatik (und immer auch an der Mathematik) wecken soll und zur kritischen Auseinandersetzung mit der alltäglich gewordenen Technik anregt.

  • Das FWG präsentiert sich erstmalig mit einer englischsprachigen Website

     

    „Ich bin absolut begeistert!“ Auf dieses Urteil hatten die zwölf Mitglieder des P-Seminars „English Website“ über zwölf Monate hinweg hingearbeitet. Als Schulleiter Dr. Klaus Morsch den Seminarteilnehmern nach der Präsentation ihres Projektergebnisses dann dieses Lob aussprach, war die Freude unübersehbar groß. Und auch die Vertreter der SMV und des Elternbeirats schlossen sich diesem Lob an. Damit wurde die Präsentation der englischen Internetseite, die von den Seminarteilnehmern gestaltet und im Rahmen der jüngsten Schulforumssitzung erstmalig öffentlich vorgestellt wurde, zu einem echten Erfolg.

    „Unser Ziel war es, eine englischsprachige Website über das Frankenwald-Gymnasium zu erstellen, die ausländischen Besuchern einen Einblick in unsere Schule, aber auch in den Alltag an einem bayerischen Gymnasium erlaubt“, erläuterte Paul Welscher, Q12, das der Webseite zugrunde liegende Konzept. Über ein Jahr lang hatten sich die Seminarteilnehmer mit dem Seminarleiter Matthias Schneider Gedanken darüber gemacht, welche Inhalte man auf welche Art und Weise auf einer Internetplattform präsentieren könnte. Dazu sammelten sie neben englischsprachigen Texten auch jede Menge Fotos, drehten und schnitten kurze Filmbeiträge und gestalteten kreative Einblicke in das Schulleben eines Gymnasiasten, indem sie beispielsweise einen „virtuellen Stundenplan“ oder eine „Photo-Home-Story“ produzierten. „Natürlich wollen wir damit auch Werbung in eigener Sache machen, indem wir hoffen, dass sich aufgrund dieser Homepage weitere Schulen aus dem Ausland für eine Schulpartnerschaft mit dem FWG entscheiden werden“, erläuterte Projektleiterin Lea Schreiber ein weiteres Ziel.

    Die englischsprachige Seite wird demnächst mit der Schulhomepage des Frankenwald-Gymnasiums verlinkt.

  • „Medienscouts“ informieren Vertreter der Landes-Eltern-Vereinigung (LEV) über Gefahren neuer Medien

     

    Trotz schwierigster äußerer Bedingungen machten sich am Samstag, den 31. Januar, zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Landes-Eltern-Vereinigung (LEV) aus ganz Oberfranken auf den Weg, um am Frankenwald-Gymnasium das nächste gemeinsame Zusammentreffen zu veranstalten. Hierfür stellte die Leitung der Kronacher Kreisbibliothek dankenswerterweise ihren neuen Konferenzraum zur Verfügung.

    Inhaltlicher Schwerpunkt des Vormittag war ein Vortrag von Studiendirektor Alf Merkel, stellvertretender Schulleiter am Frankenwald-Gymnasium, über das richtige Lernen an der Schule. Dabei erläuterte er den Elternvertretern die Faktoren, die das Lernen und Heranwachsen der Kinder und Jugendlichen maßgeblich beeinflussen. „Vor allem durch die neuen Medien sind unserer Kinder einer Gefahr ausgesetzt, die als Zeiträuber mit Suchtgefahr agiert“, so Alf Merkel. Bestätigt wurde diese These durch den Einblick, den Sophie Mitter und Felix Beierwaltes in ihre Arbeit als „Medienscouts“ gewährten. Sie zählen zusammen mit sechs weiteren Medienscouts am FWG zu den über 70 Medienscouts in ganz Oberfranken, die in Zusammenarbeit mit dem Opferschutzverband des „Weißen Ringes“ ausgebildet wurden. Die beiden Oberstufenschüler des FWGs erläuterten den unbedachten und problematischen Umgang von Kindern und Jugendlichen mit dem Smartphone, indem sie auf einzelne Fälle aus ihrem Erfahrungsbereich hinwiesen. Die Elternvertreter zeigten sich von der Arbeit der „Medienscouts“ absolut begeistert und stellten zudem fest, wie wichtig dieser Ansatz der Medienerziehung sei. „Wir finden es toll, wenn ältere Schülerinnen und Schüler ihren Mitschülern auf Augenhöhe die Gefahren dieses Mediums deutlich machen“, so die Eltern.

  • FWG-Skikurs 2015

     

    95 Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen, sowie 15 Lehrkräfte und Betreuer machten sich auch in diesem Jahr wieder in der ersten Februarwoche (01.02.-06.02.2015) auf den Weg zum großen Arber im bayerischen Wald.

    Der erhoffte Schnee kam genau zur rechten Zeit und auch der Wettergott meinte es gut und bescherte den Wintersportlern neben anfänglichem Schneefall und zeitweise klirrender Kälte zwei fantastische Sonnentage mit überragenden Pistenverhältnissen.

    In kleinen Sportgruppen konnte man entweder Ski alpin oder Snowboard erlernen, sowie in der Wandergruppe die Natur zu Fuß erkunden. Abends standen den Schülerinnen und Schülern ebenfalls mehrere Alternativen offen. Es wurde gesungen (Singstar, Herr Neukam an der Gitarre), gekegelt, gerodelt (auf der Rodelbahn gleich neben dem Ferienhaus), gespielt (Werwolf, Tabu, Poker…), getanzt (Hip-Hop, Rock´n Roll), sich in der Turnhalle sportlich betätigt (Klassenturnier mit kleinen Spielen, Fußball, Basketball…), der Himmel mit seinen Sternen und Planeten durch das Teleskop bewundert und neben den FIS-Regeln zum richtigen Verhalten auf der Piste auch Lawinenkunde und das Leben des Wolfs im bayerischen Wald (Dr. Wittauer) beleuchtet. Diesen konnten die Schülerinnen und Schüler am Mittwochnachmittag sogar in freier Wildbahn im Nationalpark Bayerischer Wald beobachten. Die weniger Naturbegeisterten hatten an diesem freien Nachmittag die Möglichkeit, tolle Souvenirs mit persönlicher Gravur aus den berühmten Joska-Kristall-Glashütten einzukaufen, oder sich im Schwimmbad erneut auszutoben.

  • Der Drogendealer und die Polizei

     

    Sie waren alle da – darunter auch ein Lehrer, der sich zum Affen macht, und sogar Darth Vader! Auch dieses Jahr herrschte wieder ausgelassene Stimmung beim Tutoren-Fasching des FWGs, den die Tutoren für die drei 5. Klassen in der Mensa veranstaltet hatten. Neben den vielen bunten und originellen Kostümen stand natürlich das abwechslungsreiche Programm mit jeder Menge Spaß und Spiel im Mittelpunkt. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Tutoren Annika und David ging es schon mit den Spielen los.

  • Gymnasiasten bauten ihre „Traumkirchen“

     

    29 Projektseminaristen der beiden Kronacher Gymnasien haben unter der Betreuung von Lehrer Matthias Simon Kirchenmodelle erarbeitet. Ende Januar stellten sie ihre „Traumkirchen“ im Landratsamt vor.

    Kronach- Sie sind länglich, rundlich oder quadratisch mit ganz modernen, aber auch traditionellen kirchlichen Motiven. Sie haben die Form eines Fisches, eines Kreuzes oder sogar einer Eistüte. Eine besitzt gleich zwei Kirchtürme mit zwei Turmuhren – Acht solcher in 3 D ausgeführten „Traumkirchen“ sind nebst Konstruktionszeichnungen derzeit in der  Galerie des Landratsamts zu sehen, entworfen und gebaut von den Teilnehmern der P-Seminare Katholische Religionslehre 2013/2015 am Frankenwald-Gymnasium und Kaspar-Zeuß-Gymnasium. Bei einer Studienreise zu Kölner Kirchen und in ihren heimatlichen Gotteshäusern holten sich die Zwölftklässler Anregungen für ihr Projekt „Kirchenräume – Kirchenträume“ zur Gestaltung einer optimalen Kirche und beschäftigten sich mit Fragen wie Raumgestaltung, Lichtführung, Farbgebung sowie liturgischen Notwendigkeiten. Vorgegeben war dabei lediglich die Grundausstattung mit Altar, Tabernakel, Taufbecken und Beichtstuhl. Am Donnerstagabend stellten die Jugendlichen ihre Ideen und Modelle vor, die sie in zehn Monaten in acht Gruppen umgesetzt hatten.

  • Kunstausstellung zwischen Lehrerzimmer und Sekretariat

     

    Im Rahmen der Generalsanierung des Frankenwald-Gymnasiums hat sich zwischen dem derzeitigen Lehrerzimmer und den Räumlichkeiten der Kreisbibliothek ein von Licht durchfluteter Raum ergeben, der nicht nur als Aufenthaltsort von Schülerinnen und Schülern des FWGs genutzt wird, sondern auch die Möglichkeit von Ausstellungen bietet. Die Chance ergriff zuletzt die Fachschaft Kunst, die so zusammen mit den jungen Künstlern des FWGs auf die aktuellen Beiträge des Schuljahres aufmerksam macht. 

  • Exkursion zur Körperweltenausstellung in Nürnberg

     

    Im Rahmen des Sport-Additums unternahmen die zwei Sport-Additums-Kurse der Q12 sowie der Sport-Additums-Kurs der Q11 am 26. Januar 2015 eine Exkursion zu Gunther von Hagens Körperweltenausstellung in Nürnberg. Die Schülerinnen und Schüler, die Sport als Abiturfach belegen und somit auch in sporttheoretischem Wissen geprüft werden, hatten hier die Möglichkeit, ihr Wissen über die Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers zu erweitern. Beginnend vom Skelett des Menschen über das Zusammenwirken der Muskulatur bis hin zur Entwicklung des Menschen im Mutterleib erhielten die Sportler ein detailliertes Bild über den Aufbau ihres Innenlebens. Eine Vielzahl spektakulärer Präparate erläuterten für jedermann verständlich Organfunktionen und häufige Erkrankungen. Thematischer Schwerpunkt dieser KÖRPERWELTEN Ausstellung war das Herz mit seinem weit verzweigten Gefäßsystem. Das Hochleistungsorgan unseres Körpers ist durch die Dauerbelastung Funktionsstörungen und Verschleißerscheinungen ausgesetzt. Krankheiten des Blut-Kreislaufsystems sind heute die häufigste Todesursache; sie sind jedoch vermeidbar. Hier setzt die Ausstellung an: Ohne mahnenden Zeigefinger zeigt sie, wie bereits kleine Änderungen im täglichen Leben große Auswirkungen auf den Gesamtzustand unseres Körpers haben. Die Ausstellung beleuchtet aber auch die emotionalen Facetten dieses lebenswichtigen Organs in Form von Transparenten und Aphorismen.

    StRin S. Huber

     

  • Dabeisein ist alles! – Auch in diesem Jahr

     

    Als einzige Handballmannschaft der Wettkampfklasse III (Jungen) des Landreises Kronach qualifizierten sich „die Kleinen“ auch in diesem Jahr wieder automatisch für den Regionalentscheid in Lichtenfels am 08.01.2015. Dabeisein ist alles, lautete auch in diesem Jahr die Devise, denn die Mannschaft bestand wieder aus vielen neuen jungen Gesichtern, die zum ersten Mal bei einem solchen Turnier dabei waren und eigentlich aus der Sportart Fußball kamen. Bereits beim ersten Erspähen der Gegner wurde klar, dass man gegen die körperlich absolut überlegenen Teams aus Coburg und Lichtenfels wohl den Kürzeren ziehen würde. Der Turnierplan erlaubte es, zunächst das Spiel Coburg gegen Lichtenfels anzuschauen. Begeistert und staunend verfolgten die Jungs des FWGs den Spielverlauf der „Profis“ und hatten dabei die Möglichkeit, viel zu lernen und sich auf die starken Gegner einzustellen. Mit einer ordentlichen Portion Respekt tastete sich das Team um die Trainerinnen Frau Huber und Frau Höpp zu Beginn seines ersten Spiels gegen Coburg heran. Nach anfänglicher Passivität im Angriff und keiner Konsequenz in der Abwehr, steigerte man sich in der zweiten Halbzeit. Die Würfe der Rückraumschützen Manuel Pötzl und Nico Hofmann kamen platziert, doch die Torhüter und die gegnerische Abwehr waren einfach zu stark. Tim Schmierer im Tor des FWG konnte einige 7m entschärfen, gegen die freien Würfe hatte er allerdings keine Chance. Aus einer klasse Mannschaftsleistung überzeugten David Hümmrich mit vollem Einsatz, ebenso wie Max Münzel in der Abwehr und Daniel Kunz auf der Kreisposition, die er zum ersten Mal spielte. Am Ende musste man sich mit 24:4 gegen Coburg und 22:1 gegen Lichtenfels geschlagen geben. Ganz nach dem Motto Spielerlebnis vor Spielergebnis wird man auch im nächsten Jahr wieder dabei sein wollen und das FWG vertreten. 

    StRin S. Huber

  • Input: Bauwand - Output: Kunstwerk

     

    Bekanntermaßen bauen wir am FWG gern ein bisschen um - die grundsanierten und modernen Fachräume sind nicht nur Aushängeschild der Schule, sondern auch attraktive Lernumgebungen für unsere Schülerinnen und Schüler. 
    Bevor man jedoch die neuen Räume bewundern kann, stehen immer lästige Wegbau-, Umbau-, und Aufbauphasen an. Das bedeutet Lärm, Dreck und im Falle des Verwaltungstraktes vor allem Umwege im Schulgebäude, denn die notwendigen Zugänge zur Baustelle führen mitten durch das Erdgeschoss des FWG. 
    Was gut für die körperliche Fitness ist, ist für das ästhetische Auge ein Graus, endet der Zugang zu einem unserer Computerräume zur Zeit doch vor einer grauen Bauwand. 
    Dunkel und trist lässt sie den Gang erscheinen - ein Zustand, der den Informatikern des FWG und ihrer Netz- AG gar nicht gefiel. 
    Kurzerhand gestaltete eine Schülerin der Netz- AG die Bauwand um und verzierte die grauen Sperrholzplatten mit ansprechenden Motiven aus der Comic- und Mangawelt. Natürlich mit persönlichem Bezug und vielen witzigen Informatik- Anspielungen. 
    Seither ist die vormals dunkle Sackgasse ein beliebter Treff für Schülerinnen und Schüler aller Altersklassen um sich über den Fortschritt der Wandgestaltung zu informieren, die mehr oder weniger versteckten Informatikbezüge zu diskutieren oder auch einfach über die Figuren und ihre Darstellung zu fachsimpeln. 

  • „Schnupper-Abend“ an der neuen Schule

     

    „Man spürt hier sowohl am Auftreten der Schüler als auch am Engagement der Lehrer, mit welcher Freude sie ihr FWG repräsentieren!“ Mit diesen und vielen weiteren lobenden Worten wurde die Schulfamilie des Frankenwald-Gymnasiums bedacht, als sie am Abend des 21. Februar 2014 ihre Türen am Kronacher Schulzentrum für alle diejenigen öffnete, die sich im Rahmen der Informationsveranstaltung zum Übertritt an das Gymnasium einen unmittelbaren Eindruck vom FWG verschaffen wollten. „Wir freuen uns sehr über Ihren zahlreichen Besuch, weil er ein deutliches Zeichen Ihres Interesses an unserer Schule ist!“ begrüßte Dr. Klaus Morsch, Schulleiter des Frankenwald-Gymnasiums, die rund 200 Eltern und circa 110 Viertklässler zum Auftakt der Veranstaltung. Dass dieser Abend ungemein „bunt“ ausfiel, lag nicht zuletzt an der Vielzahl an FWG-Schülern, die zusammen mit ihren Lehrkräften einen beeindruckenden Einblick in das vielfältige Schulleben am FWG ermöglichten.
  • Exkursion der Schulsanitäter zum Rettungshubschrauber

     

    Am 12. Februar ging für viele SSDler ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: Es ging zum Klinikum Bayreuth, wo der  Rettungshubschrauber Christoph 20 stationiert ist. Kurz vor unserer Ankunft flog der Hubschrauber zum Einsatz davon, und so hieß es erstmal warten. Doch das Warten hat sich gelohnt, denn so war es möglich bei der Rückkehr des Hubschraubers einen kleinen Teil des Alltags der Besatzung live mitzuerleben.

    Informationen rund um den Einsatz des Hubschraubers gab es zunächst vom Piloten (während Rettungsassistent und Notarzt mit dem Patienten beschäftigt waren). Anschließend erzählte ein Luftrettungsassistent aus seinem Berufsalltag und informierte die SSDler auch darüber, welche Laufbahn es einzuschlagen gilt, wenn man als Besatzungsmitglied mit fliegen will. Es war eine wirklich interessante Exkursion, die nur durch die Unterstützung von Ralf Schmidt vom BRK Kronach möglich war.


  • Eine Ära am FWG geht zu Ende


    – Feierliche Verabschiedung des stellvertretenden Schulleiters Johann Püttner


    Der zufriedene Blick auf den Sitzplatz, den er nach 36 Jahren verlassen darf: Der stellvertretende Schulleiter Johann Püttner wurde am vergangenen Freitag bei einer rundum gelungenen Feier in den verdienten Ruhestand verabschiedet.
    Über viele Jahrzehnte lang hatte er ganze Generationen von Schülern fachlich wie menschlich zum Abitur begleitet und ganz nebenbei das mitgeformt und geprägt, was man am Frankenwald-Gymnasium als eine „echte Schulfamilie“ bezeichnen darf. Und doch war am vergangenen Freitag, den 14. Februar 2014, endgültig der Tag gekommen, an dem sich eben jene Schulfamilie von „ihrem“ stellvertretenden Schulleiter Johann Püttner verabschieden musste, damit dieser in seinen hoch verdienten Ruhestand gehen konnte.
    Um ihrem allseits geschätzten Johann Püttner eine angemessene„Entlassfeier“ zu bereiten, hatten sich neben Kollegen und seiner Familie viele weitere Wegbegleiter aus der Gegenwart und Vergangenheit in der Mensa des Schulzentrums eingefunden. Und all diese Vertreter aus dem Kollegium, dem Direktorat, dem Elternbeirat, dem Förderverein und der Schülerschaft unterstrichen sowohl mit ihrer Anwesenheit als auch mit ihren Grußworten, welch tiefe Spuren Johann Püttner in den vergangenen 36 Jahren am FWG hinterlassen hat.
    Die drei Schülersprecher des FWGs dankten dem stellvertretenden Schulleiter unter anderem dafür, dass er immer Zeit für Schüler gehabt habe, und bezeichneten Johann Püttner aufgrund seiner ansteckenden Begeisterung, aber auch seiner bescheidenen und zurückhaltenden Art als „echtes Vorbild für jeden Schüler“. Dank für die große Unterstützung sprachen auch die Mitglieder des Fördervereins und des Elternbeirats aus. Gerhard Müller bezeichnete Püttner beispielsweise als „Meister im Schaffen guter Rahmenbedingungen“, weil der Studiendirektor immer auch „Nährboden für gute Teamarbeit“ bereit hatte. Auch Schulleiter Dr. Klaus Morsch sah die Verabschiedung seines Stellvertreters mit einem lachendem, aber auch mit einem weinenden Auge. Natürlich freue er sich für Johann Püttner, dass dieser nun endlich den wohl verdienten Ruhestand genießen könne, zeitgleich sei Püttner für ihn in den vergangenen Jahren auch aufgrund seiner menschlichen Qualitäten eine „riesige Unterstützung“ im Direktorat gewesen, die ihm natürlich jetzt fehlen werde. Die Rolle des stellvertretenden Schulleiters übernimmt in Zukunft Studiendirektor Alf Merkel, der sich ebenfalls und im Namen der Fachschaft„Wirtschaft/Recht“ bei seinem Vorgänger bedankte.
    In die Schar der Gratulanten stimmten natürlich auch die Kollegen mit ein, die mit einem Liedvortrag viel Kreativität bewiesen. Personalratsvorsitzende Christiane Stömer-Rauh äußerte dabei den Wunsch aller, dass man den scheidenden Stellvertreter immer wieder gerne am FWG begrüßen würde. Das dafür passende Rüstzeug hatte mit Christoph Först das dritte Mitglied des Direktorats mit dabei. Er überreichte Johann Püttner dessen neuen Stundenplan – mit auffallend vielen Lücken, die der „Studiendirektor a. D.“ nach Belieben selbst gestalten könne.
    Besonderen Glanz erhielt die Abschiedsfeier durch die Vielzahl an musikalischen Beiträgen, was ganz im Sinne Johann Püttners war. So spielten neben der Fachschaft Musik auch die Mitglieder der Big Band groß auf. Gleiches galt für das „Blues Project“. Das Besondere hierbei: Oberstudienrätin Ute Walter konnte für diesen Auftritt die beteiligten Musiker gewinnen, obwohl diese allesamt seit Jahren das Abitur in der Tasche haben. Für die Bandmitglieder war es aber eine Frage der Ehre, bei der Verabschiedung „ihres“Johann Püttners nochmals ein Comeback zu starten. Daran hatten alle Anwesenden sichtlich Freude. 
    Abschließend ergriff Johann Püttner selbst das Wort. Er bedankte sich bei seiner Familie für die Unterstützung im Hintergrund und erinnerte alle Anwesenden zugleich daran, wie wichtig eine funktionierende Schulfamilie ist, da diese auch in schwierigen Zeiten immer wieder der so wichtige Rückhalt im eigenen Tun sei.
     
  • FWG mit Rekordteilnahme beim „Informatikbiber“

     

    Schülerinnen und Schüler des Frankenwald-Gymnasiums spitze bei Europas größtem Informatikwettbewerb

    trahlende Gesichter gab es bei der Urkundenübergabe des Wettbewerbs „Informatik-Biber“, bei dem das FWG nicht nur durch die hohe Anzahl der Teilnehmer, sondern auch aufgrund der guten Ergebnisse der Jahrgangsbesten herausragte.

    • Bundesweit mehr als 205.000 Teilnehmer am Informatik-Biber
    • Frankenwald-Gymnasium Kronach ragt mit 268 Teilnehmern heraus
    • Geld- und Sachpreise für Schule und Teilnehmer

     

    Kronach. Was hat das Verbreiten des neuesten Schultratsches mit Routern zu tun und was verrät uns das Förderband am Flughafen über die Rechenleistung unserer Computer? Diese und andere praxisnahe Fragen stecken hinter den Aufgaben, mit denen sich auch die Schülerinnen und Schüler des FrankenwaldGymnasiums im Rahmen des Wettbewerbs Informatik-Biber befassten.

    Genau 1.174 Schulen partizipierten vom 11. bis 15. November an dem mit 206.427 Teilnehmern größten Informatikwettbewerb Europas. Mit 268 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern zählt das Kronacher FWG zu den 23 Teilnahmestärksten im gesamten Bundesgebiet und wurde dafür jetzt von der Initiative Bundesweit Informatiknachwuchs fördern (BWINF) ausgezeichnet.

 

 

 

 

 

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