Frankenwald-Gymnasium
Kronach
Fördern - Werte - Gemeinschaft
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  • „Menschen laufen für Menschen“ am Frankenwald-Gymnasium

     

    „Es gibt keine erste, zweite oder dritte Welt! Wir leben alle auf ein- und demselben Planeten, für den wir gemeinsam Verantwortung tragen!“ Als Ulrich Zeuß, ehemaliger Sportlehrer am Frankenwald-Gymnasium, diese Worte an seiner ehemaligen Wirkungsstätte äußert, lauschen ihm andächtig und nachdenklich zugleich etwa 20 Vertreterinnen und Vertreter der drei 6. Klassen am FWG.

  • Ein Beispiel für perfekte Demokratie-Erziehung

     

    Auf diesen Augenblick hatten sie Monate lang hingearbeitet: Acht Schülerinnen und Schüler bekamen vor kurzem aus den Händen von Kultusminister Bernd Sibler stellvertretend für das Frankenwald-Gymnasium im Kultusministerium in München eine ganz besondere Auszeichnung überreicht. Als Gewinner des Sonderpreises „Digital“ im Wettbewerb „#mitsprechen – Du bist Demokratie!“ des Landesschülerrats Bayern (LSR) wurden sie von höchster Stelle für ein Demokratie-Projekt an ihrer Schule ausgezeichnet, das die Jury und den Kultusminister gleichermaßen begeistert hatte.

  • „Ein Klick kann dein Leben für immer verändern!“

    Fortbildungstag der Medienscouts mit renommierten Experten / „Sensibilisierte Multiplikatoren“

     

    Über 130 Jugendliche von Forchheim bis Wunsiedel kamen vergangene Woche im Saal der Kronacher Sparkasse zusammen. Ihre Mission: Wertvolle Informationen rund um die neuen Medien sammeln, um ihren Mitschülerinnen und Mitschülern auch zukünftig als ausgebildete Medien-Experten kompetent zur Seite zu stehen. Mit dabei waren auch 58 Medienscouts des Frankenwald-Gymnasiums, des Kaspar-Zeuß-Gymnasiums, der Siegmund-Loewe-Realschule sowie der Gottfried-Neukam-Mittelschule. Die Informationen für ihre verantwortungsvolle Aufgabe erhielten sie dabei von renommierten Medienexperten.

  • Ausstellung der „MutMacher“ des FWG weiterhin „on tour“

     

    Im April 2016 wurde sie am Kronacher Schulzentrum offiziell eröffnet – doch seit diesem Tag hat die Ausstellung der „MutMacher“ des Frankenwald-Gymnasiums mit dem Titel „Menschen – Flucht, Vertreibung, Heimat“ nichts an ihrer Aktualität verloren.

  • Detektive in der Kreisbibliothek Kronach – Bibliotheksrallye der 5. Klassen

     

    Vom 5.-7.10.2016 durften sich die Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe wieder auf „Spurensuche“ in die örtliche Kreisbibliothek begeben. Diese Aktion soll dazu beitragen, bereits die Kinder der Unterstufe spielerisch und kompetenzorientiert an die Institution Bibliothek heranzuführen und mögliche Hemmschwellen abzubauen, um somit auch langfristig einen wichtigen Beitrag zur Leseförderung zu leisten.

  • Schottlandfahrt 18.-24.09.2016

     

    Am frühen Morgen des 18.9.2016 machte sich eine Gruppe von 44 Neuntklässlern, begleitet von vier Lehrern, auf den Weg nach Cullen/Schottland, um dort Land und Leute kennenzulernen.

    Gleich zu Beginn des Aufenthalts verbrachten die Schüler zwei lange Unterrichtstage an der befreundeten Keith Grammar School. Dort konnten sie am regulären Unterricht teilnehmen und/oder zusammen mit den Deutschschülern der KGS eigens für sie vorbereitete Aktivitäten bestreiten. Ein Freundschafts-Länderspiel zwischen den Fußballmannschaften des FWG und der KGS war eines der Highlights dieser Schultage, an denen die FWG-Schüler endlich auch ihre Brieffreunde treffen konnten, mit denen sie seit letztem Herbst zum Teil intensive Kontakte geknüpft hatten.

  • Auszeichnung des P-Seminars „Ein Koffer für die letzte Reise“ 

     

    Ein knappes Jahr nach dem Abschluss des P-Seminars „Ein Koffer für die letzte Reise“ am Frankenwald-Gymnasium erhalten die ehemaligen Seminarteilnehmer zusammen mit ihrem Kursleiter Matthias Simon den renommierten Seminarpreis 2016 der Unternehmerinitiative Hochfranken.

    Die Begründung für ihre Anwesenheit ist kurz, trifft aber den Kern: „Ehrensache!“ Denn eigentlich ist Theresa Walter aus Wolfersgrün seit Juni 2016 nicht mehr Schülerin des Frankenwald-Gymnasiums. Wie Dajana Ströhlein und Mia Wagner hat sie damals mit dem Abiturzeugnis in der Hand das FWG verlassen und befindet sich längst in der Ausbildung für ihren späteren Beruf. Und dennoch vertritt Theresa Walter zusammen mit ihren beiden ehemaligen Mitschülerinnen an diesem Abend noch einmal „ihr“ FWG.

  • Schüleraustausch Frankenwald-Gymnasium, Kronach

    und Lycée Victor Hugo, Hennebont vom 16.09.2016 – 24.09.2016

     

                Nach vielen Jahren fand erstmalig wieder ein Schüleraustausch des Frankenwald-Gymnasiums mit einer Schule in unserer bretonischen Partnerstadt Hennebont statt. 25 Schülerinnen und Schüler wurden am 17.09.2016 herzlich von ihren Austauschpartnern des Lycée Victor Hugo in Hennebont empfangen. Es folgte eine erlebnisreiche Woche, die geprägt war durch die intensiven Eindrücke in den Gastfamilien, das Entdecken der französischen Partnerschule und selbstverständlich auch durch die zahlreichen Aktivitäten rund um das Thema „Meer“.

  • Mit dem fliegenden Klassenzimmer nach Israel

     

    Exkursion des Frankenwald-Gymnasiums ins Heilige Land

    Nervös stehen sie am Schalter der israelischen Fluggesellschaft ElAl an und warten auf die Sicherheitskontrolle. „Klar haben wir darüber gesprochen, was die Mitarbeiter alles fragen werden. Aber ein bisschen aufgeregt bin ich schon. Hoffentlich verstehen die mein Englisch.“ sagt Lea Schreyl, eine der dreizehn Schüler des Frankenwald-Gymnasiums (FWG) und bringt damit auf den Punkt, was die anderen denken. Gemeinsam mit ihrem W-Seminar und dem Seminarleiter Matthias Simon, mit Studienrätin Katharina Gödel als Begleitperson und sechs Gästen macht sie sich auf zu einer Exkursion nach Israel.

  • Im Zeichen einer guten Nachbarschaft

     

    Auf Initiative der Schülermitverantwortung (SMV) des Frankenwald-Gymnasiums und in Zusammenarbeit mit der Caritas sammeln Schülerinnen und Schüler des FWGs Taschen und Koffer. Für die Asylbewerber in der angrenzenden Sporthalle sind diese Spenden ein wichtiger Beitrag zur Wahrung einer gewissen Privatsphäre.

    Als Cornelia Thron, Geschäftsführerin des Caritas-Verbandes im Landkreis Kronach, in der vergangenen Woche die Aula des Frankenwald-Gymnasiums betritt, kennt sie nur eine Reaktion: „Ihr seid einfach spitze!“ Grund für diesen spontanen Begeisterungszuruf sind die Schülerinnen und Schüler, die Cornelia Thron bereits erwartet hatten. Hinter ihnen türmen sich Kartons auf. In diesen Kartons befinden sich Taschen und Koffer, die die Schülerschaft des FWGs gerne an die Asylbewerber, die in den Sporthallen des Schulzentrums eine erste Bleibe gefunden haben, überreichen will. Die Übergabe an die Caritas stellt für die Schülerinnen und Schüler den Höhepunkt dieser Spendenaktion dar.

  • Rezertifizerung als offizielle Lions-Quest-Schulen

     

    „Wir wollen euch stark machen!“

     Im Jahr 2011 wurden die Gottfried-Neukam-Schule und das Frankenwald-Gymnasium wegen der sehr erfolgreichen Umsetzung des Lions-Quest-Programms offiziell vom Lions Club als erste Schulen in Bayern als Lions-Quest-Schulen zertifiziert. Jetzt stand nach vier Jahren erfolgreicher Lions-Quest-Arbeit für beide Schulen die Rezertifizierung an.

     „Wir wollen euch stark machen und dazu ermutigen, in einer von Medien und Smartphones bestimmten Zeit auch einmal selbstbestimmt ‚Nein’ zu scheinbar anerkannten Trends zu sagen!“ Der Appell von Ulrich Stempel an die Schülerinnen und Schüler der Gottfried-Neukam-Schule und des Frankenwald-Gymnasium trifft auf offene Ohren. Denn die Anwesenden wissen sehr wohl, von was das Mitglied des Lions Clubs Kronach da spricht. In sogenannten Lions-Quest-Unterrichtseinheiten zum Thema „Erwachsen werden“ haben sie sich mit ihren Lehrkräften mit genau diesen Fragestellungen auseinandergesetzt. 

  • Besuch der IAA mit Unterstützung der Firma Dr. Schneider

     

    Mit einem solch deutlichen Appell hätten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe am Frankenwald-Gymnasium Kronach nicht gerechnet: „Ihr seid die Zukunft von morgen!“ rief ihnen beispielsweise Tobias Münch entgegen. Der Mitarbeiter des TÜV Süd war einer der Referenten, die den rund 40 Schülerinnen und Schülern der Q11 und Q12 des FWGs bei deren Besuch der 66. Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt die Besonderheiten und Vorzüge des Ingenieurberufs vorstellten. Der Besuch der IAA im Rahmen des „GoIng-Projekts“ wurde auch mit der Unterstützung der Firma Dr. Schneider aus Neuses ermöglicht.

  • „Solche Schüler wie euch brauchen wir in Bayern“

    Die „Medienscouts“ stellen sich im Kultusministerium vor / Acht Medienscouts am FWG

    Kronach. „Ich bin ein Medienscout, weil ich vor allem meinen jüngeren Mitschülern beim Umgang mit den neuen Medien helfend zur Seite stehen will!“ Als Felix Beierwaltes vom Frankenwald-Gymnasium Kronach diesen Satz äußert, ist er nicht allein. Hinter ihm stehen 60 weitere Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen aus den Landkreisen Kronach, Kulmbach und Lichtenfels. Auch sie sind, wie Felix, ausgebildete Medienscouts. Davon berichten sie stolz – und an höchster Stelle: Die Medienscouts sind zu Gast im Kultusministerium in München. Ein bisschen aufgeregt sind sie auch. Ministerialrat Dr. Ulrich Seiser hört sich an, was ihm Felix und die anderen Medienscouts zu berichten haben. Seine Einschätzung fällt eindeutig aus: „Es ist gut, dass ihr da seid. Denn eure Arbeit ist unglaublich wertvoll!“

    Als Dr. Seiser als Referatsleiter am Kultusministerium seine Wertschätzung gegenüber den Schülerinnen und Schülern äußert, sind diese sichtlich stolz. Dies gilt auch für Alfons Hrubesch. Denn als Leiter der Außenstelle Kronach/Lichtenfels/Kulmbach des WEISSEN RING ist er mit seinem Team um Peter Bürgin hauptverantwortlich für die Idee zur Ausbildung der Medienscouts. Und er hat Wort gehalten. Denn nach der Ausbildung der Medienscouts im Rahmen eines zweitägigen Workshops auf Schloss Schney Anfang Juni hatte Hrubesch versprochen, dass die Arbeit und die Begeleitung der Medienscouts im neuen Schuljahr in die nächste Runde gehen würden. „Mit diesem Projekt und der dahinter steckenden Idee werden wir auch in Zukunft für Aufsehen sorgen.“ Der Besuch im Kultministerium war ein eindrucksvoller Beweis für diese Einschätzung, war aber auch zugleich Ansporn für die Jugendlichen, die Rolle und die damit verbundene Verantwortung eines Medienscouts weiterhin auszufüllen. Gerade weil das Fazit in München so positiv ausfiel, sahen sich alle Medienscouts in ihrem Tun bestärkt.

 

 

 

 

 

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