Frankenwald-Gymnasium
Kronach
Fördern - Werte - Gemeinschaft

   

„save the date“ – Samstag, 21. März 2020

Informationsveranstaltung zum Übertritt ans Gymnasium

 

Das Frankenwald-Gymnasium öffnet am Samstag, den 21. März, ab 9 Uhr seine Pforten zu der alljährlichen Informationsveranstaltung über den möglichen Übertritt an das Gymnasium. Dabei sind sowohl die Eltern als auch die Kinder recht herzlich eingeladen, Schulhaus und Schulleben am FWG näher kennen zu lernen und sich aus erster Hand über das vielfältige Angebot der Schule zu informieren. Dabei besteht auch die Möglichkeit, mit Lehrkräften, Schülerschaft und Eltern ins persönliche Gespräch zu kommen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

 

Gemeinsamer Treffpunkt ist um 9.00 Uhr die Pausenhalle des Gymnasiums. Von hier aus werden die Kinder von den Tutoren des FWG zunächst durch das Schulhaus und dann in die Sporthalle geführt, um dort ein eigenes Programm zu absolvieren, bei dem Sportbekleidung und Sportschuhe empfohlen werden. 

Nach dem einführenden Vortrag erkunden die Eltern in geführten Kleingruppen das Schulhaus und das pädagogische Angebot am FWG. Gegen 11.45 Uhr gehen die Eltern dann gemeinsam in die Sporthallen, um dort eine kleine Vorführung bestaunen zu können. Die Veranstaltung wird gegen 12 Uhr beendet sein.

 

Zusätzliche Informationen zum offenen Ganztagesangebot am FWG gibt es am 7. Mai 2020 im Rahmen eines Elternabends.

 

 

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Am Montag, den 21. Oktober 2019, las der Kinder- und Jugendbuchautor Franjo Terhart für die sechste Jahrgangsstufe aus seinen spannenden und lehrreichen Römer-Mitratekrimis „Die Augen der Hydra“, „Magus Maximus von Rom“ sowie „Die magische Münze“ vor. Dabei verfolgten die Schüler gebannt den Abenteuern der vier Freunde Titus, Gaius, Publius und Cornelia.

Im Gespräch mit den Schülern berichtete der ehemalige Lateinlehrer außerdem von seiner großen Leidenschaft für die Archäologie und erklärte ihnen eindrucksvoll, dass er für eine noch größere Authentizität der Handlung seines jüngsten Romans „Magus Maximus von Rom“ extra mit Archäologen zusammengearbeitet und sogar die sogenannte „Cloaca Maxima“, das antike Kanalsystem in Rom, besucht hat. Somit sei seine Abenteuergeschichte und die Jagd der vier jugendlichen Protagonisten nach dem griechischen Zauberer, der mithilfe seiner Kunststücke sogar Cäsar und Kleopatra bestohlen hat, quer durch die Unterwelt des alten Rom zwar fiktiv, alle darin beschriebenen Gegenstände und Orte aber durchaus historisch korrekt und belegbar.

Außerdem hatten die Schüler während der Lesung immer wieder Gelegenheit, den Autor zu seinen Geschichten oder zu seiner beruflichen Arbeit zu befragen.

 

 

 

 

 

 

 

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