Skilagerbericht 2017

 

Am Sonntag, den 5. Februar 2017, trafen wir, die Siebtklässler des FWG, uns um 12:30 Uhr am Schulzentrum, um mit zwei Bussen und unseren Lehrern nach Lambach in den Bayerischen Wald zu der Ferienstätte Kolping zu fahren. Nach der fast vierstündigen Reise bezogen wir, in Lambach angekommen, unsere Zimmer und bereiteten sie für die kommende Woche vor. Nachdem wir dies bewerkstelligt hatten, fand um 18:00 Uhr ein schmackhaftes Abendessen statt. Anschließend trafen sich alle Schüler mit den Lehrerinnen und Lehrern in der Turnhalle, um den genauen Verlauf der Woche und die Regeln zu klären.

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129. Parlamentsseminar im Bayerischen Landtag

 

Vom 21. Bis 23. Februar 2017 nahm der Fachschaftsleiter OStR Rose an einer von der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit initiierten Fortbildung am Maximilianeum teil. An den drei Tagen sollte es darum gehen, einen Einblick in die Arbeitsweise des Bayerischen Landtages zu erhalten.

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Bericht über die Studien- und Berufsinformation am Frankenwald-Gymnasium durch ehemalige Schüler

 
Informationen aus erster Hand über die verschiedenen Möglichkeiten der Studien- und Berufswahl erhielten die Oberstufenschüler des Frankenwald-Gymnasiums, als vor kurzem zahlreiche ehemalige „FWGler“ an das Schulzentrum zurückkehrten, um im Rahmen einer ganz besonderen Studien- und Berufsinformation ihren „Nachfolgern“ wichtige Tipps und Einblicke für die Zeit nach dem Abitur mit auf den Weg zu geben.
Diese Art der Studien- und Berufsinformation hat am FWG eine lange Tradition, da die Initiative hierzu vor allem vom Verein der „Freunde des Frankenwald-Gymnasiums“ ausgeht. Alf Merkel, stellvertretender Schulleiter, und Studiendirektor Hermann Werner, Oberstufenkoordinator am FWG,  zeigten sich erfreut über die positive Resonanz auf beiden Seiten und erklärten, dass eine solche Veranstaltung nur von der Bereitschaft der „Ehemaligen“ leben könne.

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Verabschiedung von Schulleiter und Oberstudiendirektor Dr. Klaus Morsch und von den Studiendirektoren Christoph Först und Josef Mager

 

Zum Abschluss des ersten Halbjahres ging am Frankenwald-Gymnasium auch mehr als nur eine Ära zu Ende. Denn für das FWG und die gesamte Schulfamilie hieß es Abschied nehmen – und dies gleich in mehrfacher Hinsicht. Am 15. Februar 2017 wurde zunächst Schulleiter Dr. Klaus Morsch in den Ruhestand verabschiedet. Knapp sieben Jahre führte er das Frankenwald-Gymnasium und hatte dabei allerlei Herausforderungen zu stemmen. Wie nachhaltig sein Wirken in diesen Jahren war, verdeutlichte die offizielle Verabschiedung in der Pausenhalle, zu der sich sowohl zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Schule und Gesellschaft als auch persönliche Weggefährten und natürlich alle Repräsentanten der Schulfamilie eingefunden hatten, um nicht nur das Wirken des Oberstudiendirektors am FWG sondern auch dessen Lebensleistung  zu würdigen. Zu den Laudatoren zählte natürlich auch der Ministerialbeauftragte für die Gymnasien in Oberfranken, Oberstudiendirektor Edmund Neubauer, aus dessen Händen Dr. Klaus Morsch die Urkunde des Freistaats Bayerns erhielt.

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Junge Medienexperten als Präventionshelfer

 

Die nächste Generation der „Medienscouts“ wurde ausgebildet / Von Passwortsicherheit bis zu den Gefahren der sexuellen Gewalt im Internet

 

Durch gezielte Prävention Opfer des falschen Umgangs mit den neuen Medien verhindern. Dieses Ziel haben sich knapp 100 Schülerinnen und Schüler und deren betreuende Lehrkräfte aus Oberfranken auf die Fahnen geschrieben, die an zwei Ausbildungstagen in Lichtenfels für diese verantwortungsvolle Rolle ausgebildet wurden. Hierzu zählten auch Vertreter des Frankenwald-Gymnasiums, des Kaspar-Zeuß-Gymnasiums und der Gottfried-Neukam-Mittelschule in Kronach. Nach ihrer Ausbildung dürfen auch sie nun offiziell den Titel der „Medienscouts“ tragen, die ihr Wissen an ihren Schulen weitergeben und ab sofort als Ansprechpartner und Präventionshelfer auftreten. Verantwortlich für die Ausbildung der Medienscouts war die Opferhilfe Oberfranken (OHO), die hierfür ein hoch informatives Programm auf die Beine gestellt hatte. So erfuhren die Schülerinnen und Schüler von anerkannten Experten und somit aus erster Hand, wo etwa die Gefahren in Bereich der Passwortsicherheit, der sexuellen Gewalt und des Urheberrechts liegen. Höhepunkt der Veranstaltung war der abschließende Vortrag des Psychologen und deutschlandweit bekannten Islamismus-Experten Ahmad Mansour, der über Anwerbestrategien des Salafismus informierte und den Jugendlichen zugleich Wege aufzeigte, wie man dessen menschenverachtende Ideologie entlarven kann.

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