Interview mit Frau Höpp, der Leiterin des AK Sportorganisation:
Frau Höpp, wie sind Sie darauf gekommen, den AK Sport zu gründen?
Fr. Höpp: Das war gar nicht mein Verdienst. Herr Ginevrino kannte das von seiner alten Schule und suchte einen Lehrer, der ihn unterstützt.
Ist es schwierig, den AK Sport zu leiten?
Fr. Höpp: Nein.
Was muss man alles beachten, wenn man ein Turnier veranstalten will?
Fr. Höpp: Da gibt es eine ganze Menge zu beachten. Zuerst muss man einen Termin ausmachen und anschließend mit dem Direktorat und dem Kollegium Termin und Rahmenbedingungen besprechen. Danach muss man sich um eine freie Halle kümmern und schauen, ob zum Beispiel Sanis, Schiris, Schreiber, also die vielen Helfer, ohne die eine solche Veranstaltungen gar nicht laufen würde, zur Verfügung stehen. Zum Schluss muss man an alle Klassen Rundschreiben mit Anmeldeformularen austeilen, in die die Anzahl der Spieler eingetragen wird.
Welche Aufgaben hat der AK Sport?
Fr. Höpp: Der AK Sport hat sich zur Aufgabe gemacht, schulinterne Turniere abzuhalten.
Welche Ziele haben Sie mit dem AK Sport?
Fr. Höpp: Unser Ziel besteht in erster Linie darin, die Schüler wieder zum Sport zu motivieren, damit sie weniger vor dem Computer sitzen und mehr Spaß in der Gemeinschaft haben.
Und was ist das wichtigste im Sport am Gymnasium?
Fr. Höpp: Das Wichtigste ist, Sport zu treiben, um auch später noch Spaß am Sport zu haben.
Wie ist Ihre allgemeine Meinung über die Schüler am FWG im Sport?
Fr. Höpp: Sehr gut. Die Schüler sind fleißig und nett. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber ansonsten haben wir tolle Schüler.
Was gibt es für sportliche Angebote am FWG?
Fr. Höpp: Neben dem regulären Unterricht bieten wir Badminton, Basketball und Volleyball an. Darüber hinaus gibt es in der 11. Klasse eine Gruppe Radfahrer im Rahmen eines P-Seminares bei Herrn Ruckdäschel.
Eine abschließende Frage: Was ist ihr Lieblingssport?
Fr. Höpp: Volleyball.
Das Interview führten Tobias Zipfel (7e) und Jonas Englich (7a).






