Frankenwald-Gymnasium

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Interview mit Frau Fritzsche

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Interview mit Frau Fritzsche:

Frage: „Was hat Sie dazu bewegt, Französischlehrerin zu werden?“

Frau Fritzsche: „Zuerst schwankte ich zwischen Geschichte und Französisch, dann entschied ich mich jedoch für Französisch, weil es ein Kernfach ist.“

Frage: „Was gefällt Ihnen an der französischen Sprache?“

Frau Fritzsche: „Mir gefällt die Sprache im Allgemeinen. Sie klingt schön und musikalisch.“

Frage: „Warum würden Sie Französisch und nicht Latein für die Fünftklässler empfehlen?“

Frau Fritzsche: „Im Gegensatz zu Latein ist Französisch eine lebende Sprache. Da   es eine Weltsprache ist, kann man sie auch in vielen anderen Ländern sprechen und zum Beispiel im Urlaub nutzen.“

Frage: „Findet ein Frankreichaustausch am Frankenwald-Gymnasium statt?“

Frau Fritzsche: „Was dies betrifft, gibt es im Moment leider ein Problem. Immer weniger Schüler in Frankreich lernen die deutsche Sprache und die für den Austausch verantwortliche Lehrkraft auf französischer Seite bringt wenig Engagement für die Organisation eines Austausches auf. So wird es vorerst keinen Austausch mit dieser Schule geben.“

Frage: „Empfehlen Sie eine Reise nach Frankreich um die Sprache zu lernen?“

Frau Fritzsche: „Wenn, dann würde ich auf jeden Fall empfehlen, alleine und am besten in eine Gastfamilie zu gehen, so dass man gezwungen ist, Französisch  zu sprechen.“

Frage: „Hatten Sie damals in der Schule schon Französisch? – Wenn ja, hat es ihnen Spaß gemacht?“

Frau Fritzsche: „Ja. Es hat mich damals schon sehr interessiert und auch Spaß gemacht.“

 

Das Interview wurde von Marie Fischer, Veronika Lurz, Jannis Tremel und Michael Nowak (alle 7d) geführt.