Frankenwald-Gymnasium

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"Schnupper-Nachmittag" am FWG

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Kronach. Einen regelrechten Ansturm von jungen Schülerinnen und Schülern, die im nächsten Jahr das Gymnasium besuchen wollen, erlebte das Frankenwald-Gymnasium am vergangenen Donnerstagnachmittag, als die gesamte Schulfamilie des FWG zum „Schnupper-Nachmittag“ eingeladen hatte. Rund 140 angehende Gymnasiasten waren der Einladung gefolgt und nutzten, begleitet von zahlreichen Eltern, die Gelegenheit, ihre vielleicht zukünftige Schule, deren Räumlichkeiten und vor allem deren „Personal“ auf die Probe zu stellen. Dabei präsentierte sich das FWG nicht nur als Lern- sondern vor allem als Lebensort.
Bereits die Ankunft der „Neuen“ in der sehr gut gefüllten Pausenhalle des Gymnasiums war überaus herzlich. Der Elternbeirat hatte gemütlich zu Kaffee und Kuchen geladen und wurde dabei tatkräftig von den älteren Schülern des FWG unterstützt: Die Schüler der neuen Oberstufe übernahmen demnach die Bewirtung der Gäste und betreuten somit liebevoll diejenigen Schülerinnen und Schüler, die in ihre „Fußstapfen“ treten werden. Die Kuchenspenden hatten die Eltern der derzeitigen Fünftklässler beigesteuert. So nutzten die anwesenden Eltern gerne das Angebot, um mit der Schule und untereinander die ersten Kontakte zu knüpfen.
Schulleiterin Ursula Fritzsche und die Mitglieder des Lehrerkollegiums konnten beim „Schnuppertag“ erneut auf die tatkräftige Unterstützung weiterer erfahrener Schüler des Gymnasiums zurückgreifen. Die Tutoren des FWG stellten sich den zukünftigen Fünftklässlern ein erstes Mal vor, denn immerhin wird diese Art der Unterstützung ab dem kommenden September ein wichtiger Bestandteil der Eingewöhnungsphase der Schüler an ihrer neuen Schule sein. Unterstützt wurden sie von weiteren „Säulen“ der FWG-Schulfamilie, darunter auch die „Rangers“ und die „Conflict Guides“.
Nach der Begrüßung durch Schulleiterin Ursula Fritzsche fanden die Führungen der jungen Gäste durch das Schulhaus in sechs Gruppen statt. Die älteren Schüler begleiteten die „Neulinge“ dabei zu diversen Stationen wie den Chemie- und den Physiksaal, zur Musik und zur Kunstabteilung der Schule. Einen Blick durch das riesige Fernrohr beim Kurs „Astronomie“ durfte man genauso wagen, wie das Verbinden von Wunden beim schuleigenen Sanitätsdienst. Tipps zum richtigen Lernen gab es in der Lernwerkstatt. Im Multimediaraum durften die Mädchen und Jungen unter Anleitung von „FWGlern“ zum ersten Mal einen Roboter programmieren.  
Zum großen Finale trafen sich alle in der Sporthalle, wo unterschiedliche Sportarten auf dem Programm standen. Sportlehrerin Petra Höpp sorgte mit kreativen Aufwärmübungen für die richtige „Betriebstemperatur“, ehe die jungen Schülerinnen und Schüler in den Hallen die Gelegenheit nutzten, sich zusammen mit den Sportlehrkräften und den zukünftigen Mitschülern nochmals so richtig auszutoben, ehe sie mit einer Vielzahl an gesammelten Eindrücken wieder die Heimreise antraten.
-mts-