In ganz Europa und in vielen Ländern Amerikas und Asiens gehen am dritten Donnerstag im März, dem Kängurutag, Schülerinnen und Schüler der 3. bis 13. Klasse gleichzeitig an den Start zu diesem mittlerweile renommierten Mathematik-Wettbewerb. Auch in diesem Jahr nahm das Frankenwald-Gymnasium wieder an dem aus Australien stammenden Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ teil. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren, in denen der Wettbewerb nur in der fünften und sechsten Jahrgangsstufe durchgeführt wurde, konnten dieses Mal alle Schülerinnen und Schüler bis zur 9. Klasse teilnehmen. Von diesem Angebot wurde auch reichlich Gebrauch gemacht, so dass sich letztlich 11 komplette Klassen gemeldet hatten, ergänzt von 42 „Einzelkämpfern“. Insgesamt konnten wir 324 Teilnehmer nach Berlin melden.
Der Wettbewerb der besonderen Art weckt die Aufmerksamkeit für mathematische Probleme und fördert somit die Ausdauer und Beharrlichkeit bei problemlösendem Denken. Außerdem regt er zum Grübeln, Knobeln, Spekulieren und Kombinieren an. Je nach Jahrgansstufe müssen 24 bzw. 30 knifflige Aufgaben in drei Schwierigkeitsgraden in 75 Minuten gelöst werden. Dabei könne 120 bzw. 150 Punkte erreicht werden. Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde, ein Kartenspiel und ein Känguru-Aufgabenheft. Für die Besten gibt es zusätzlich noch Strategiespiele, T-Shirts, Kartenspiele und Bücher.
Unsere diesjährigen Preisträger:
1. Preis – ein Experimentierkasten:
Matthias Müller (5c)
2. Preise – Bücher, komplizierte Puzzles, interessante Spiele:
Niklas Renk (5c), Laura Hellgeth (5c), Anna Reissig (6a) und Jonas Burger (6e)
3. Preise – Quiz- und andere Bücher, Puzzles und anspruchsvolle Kartenspiele:
Manuel Pötzel (5c), Alexander Rösch (5b), Sarah Buckreus (6a), Annika Müller (6a), Sarah Müller (6a), Philipp König (7c), Sophie Mitter (7a), Maria Kaiser (7a), Fabian Fischer (8c), Bastian Schneider (8c), Christian Hofmann (8c), Johanna Thron (8a) und Stefanie Reif (9b)






