Fehlende Chancengleichheit, Gewalt gegen Kinder, kommerzielle sexuelle Ausbeutung oder ein hohes Armutsrisiko sind Themen, die Kinder auch in Deutschland betreffen. Doch viele Missstände bleiben unausgesprochen und geraten damit aus dem Gesichtsfeld der Verantwortlichen. Die Unicef-Schülergruppe am FWG gab zusammen mit ihrem Leiter, Matthias Simon, am Freitag ihr ganz persönliches Statement zu den Kinderrechten ab. Sie lud MdB Hans Michelbach ins FWG, um ihm mitzuteilen, was Kinder und Jugendliche bewegt und wo sie in Bezug auf Kinderrechte Handlungsbedarf sehen. Damit erlebten sie ein zentrales Recht der Kinderrechtskonvention hautnah: das Recht auf Beteiligung. Sehr engagiert und ohne Berührungsängste vor ihrem "prominenten" Besuch stellten die Jungen und Mädchen zunächst die Kinderrechte vor, bevor sie anschließend auf die Probleme bei der Umsetzung in Deutschland eingingen und entsprechende Forderungen aufstellten.







